7 wertvolle Tipps von Buch lesen bis Üben für Kreativität trotz Pandemie

Ich möchte mich eigentlich mehr auf das Schreiben von Büchern konzentrieren, aber die letzte Zeit war es bei mir ein wenig schwierig. Nicht nur, dass ich wegen der aktuellen Lage mit Corona nicht viel unternehmen konnte, es war auch so, dass von allen Seiten eine gedrückte Stimmung herrschte und es einem dabei schwer fällt noch positiv zu denken.

Aber wir wollen uns nicht auf die negativen Aspekte konzentrieren, sondern ich möchte euch 10 wertvolle Tipps geben, mit denen ihr eurer kreativen Ader freien lauf lassen könnt, trotz Einschränkungen durch Corona.

Tipp 1: Mehr Bücher lesen

Es klingt sehr simpel, aber lesen ist nie verkehrt. Lesen bildet – man lernt mehr über Satzbauten, über die Wortwahl anderer und erweitert nicht nur seinen Wortschatz, sondern verbesert auch seine Leseskills.

Aktuell lese ich das Buch „Mut für Zwei“ von der bezaubernden Julia Malchow. In diesem Buch ist die wunderbare und einzigartige Reise von Mutter und Kind beschrieben, die mich ebenfalls sehr motiviert – denn was ist besser, als ein Problem zu lösen. Während viele Leute nämlich sagen „Ich kann nicht mit Haustier/Kind/xy reisen“, zeigt diese Mutter, dass man es kann – und wie man es kann!

Sehr inspirierend und sehr lehrreich.

Ansonsten solltet ihr in dem Genre lesen, was euch am meisten interessiert – ganz egal ob es Krimi, Fantasy, Horror, eine Liebesgeschichte oder etwas völlig anderes ist. Lesen ist niemals verkehrt.

Tipp 2: Reisen gerne auch mal außergewöhnlich

Wie reisen? Ja, reisen. Aufgrund dessen, dass es mittlerweile einfacher gemacht wird zu reisen, aufgrund von Attests und anderen Nachweisen, ist es für den einen oder anderen an der Zeit mal wieder zu verreisen und in diesen Zeiten sind Reisen ideal für die Erholung und damit auch für das Immunsystem. Ich würde z.B. eine schöne Abenteuerreise nach Tansania gerne mal machen oder eine Luxusreise nach Costa Rica, Costa Rica sieht traumhaft schön auf den Fotos von Julia Malchows Unforgettable Journeys aus und hängt auch nicht ständig in Lockdowns, ideal also für einen schönen Urlaub. Mexico ist auch ein beliebtes Reiseziel, weil man nicht in Quarantäne muss.

Vielleicht ist es eine Sehenswürdigkeit, ein besonderer Augenblick oder eine wundervolle Erfahrung, die einen inspiriert und die man mit anderen teilt.

Tipp 3: Mitreißende Stories

Es gibt im Internet viele mitreißende Stories von Menschen, die großartige Dinge erlebt und erreicht haben. Einmal kannst du dich von ihnen inspirieren lassen, oder aber du schaust dich in deinem Freundeskreis oder bei den Verwandten um, ob bei ihnen vielleicht etwas dabei ist, was eine großartige Story gibt. Vielleicht hat dein Großvater die schönste Liebesgeschichte mit deiner Oma gehabt? Eventuell hat dein Vater eine spannende Geschichte aus seiner Jugend oder du erfährst von einem Freund eine bahnbrechende Geschichte, in der er jemandem das Leben gerettet hat?

Manchmal muss man nicht weit fahren, um nach etwas zu suchen – hin und wieder liegen die Antworten ganz nah.

Tipp 4: Nachrichten lassen

Das klingt nicht sehr spannend oder sehr aufregend. Aber sind wir mal ehrlich, manche Horrorstories in der Zeitung sind besser als so mancher Horrorroman, der gerade auf dem Markt ist. Wenn man sich da mal genauer umschaut, wird man hierbei einige Geschichten finden, die man zu einer eigenen Story umwandeln kann – oder man lässt sich einfach inspirieren.

Wie wäre es mit jemandem, der seine Erfahrungen teilt und den Corona-Virus überlebt? Wie wäre es mit jemandem, der einem schweren Attentat entkommt? Oder mit jemandem, der ein ganz normales entspanntes Leben führt, bis ein Krieg ausbricht?

Diese Ideen müssen nicht zwangsläufig zu einem Bestseller Roman werden und die Idee muss auch nicht in einem modernen Picasso enden – aber sie hindert einen daran einzurosten und vielelicht, wenn man die Idee etwas weiter ausspinnt, kommt man so auf den richtigen Gedanken, der aus einer einfachen Idee ein wahres Meisterwerk schafft.

Tipp 5: Übe jeden Tag

Auch dieser Tipp ist sehr simpel und nicht besonders umwerfend. Fakt ist aber, dass jedes Hobby gepflegt sein muss. Zwar ist es bei einigen Hobbies ähnlich wie beim Fahrrad fahren – einmal gelernt, verlernt man es nicht gleich wieder. Aber man kann eben auch nicht besser werden, wenn man seine Tastatur, die Pinsel oder andere Utensielien verstauben lässt.

Darum ist es für Autoren wichtig jeden Tag zu schreiben, auch wenn sie keine spannende Idee haben. Es genügt einfach nur ein paar kleine Sätze zu schreiben, zum Beispiel: Protagonist A hatte zum Frühstück ein paar Rühreier mit Speck.

Dabei sollte man sich als angehender Autor jeden Tag ein Maß vornehmen, was er in seinem Ermessen schaffen kann. Jemand, der nicht gelernt hat mit 10 Fingern zu tippen, kann beispielsweise für den Anfang 250 Wörter nehmen. Jemand, der hingegen das 10-Finger Schreibsystem beherrscht, nimmt sich jeden Tag zwischen 1.000 und 2.000 Wörter vor.

Und so geht es auch mit anderen Hobbies weiter. Wenn sich nach wenigen Minuten nicht die Lust einstellt, ist vielleicht einfach nicht der richtige Tag dafür.

Tipp 6: Bilde dich weiter

Vielleicht gibt es die eine oder andere Information zu deinem Hobby, mit der du dich noch nicht auseinander gesetzt hast. Eventuell ist da noch ein besonderer Kurs, den du machen möchtest, aber weder die Zeit noch das Geld dafür hattest. Wie sieht es jetzt aus?

Wenn dir finanziell immer noch etwas dafür fehlt, dann könntest du eventuell ein günstigere Alternative in Betracht ziehen. So gibt es zum Beispiel viele Informationsvideos auf Youtube und auch auf Twitch tummeln sich immer mehr Autoren herum, die dort in ihren Co-Working-Streams anderen behilflich sind erste Fehler zu vermeiden und gerne aus dem Nähkästchen plaudern, wenn man eine Frage hat.

Tipp 7: Neue Erfahrungen sammeln

Dank Corona ist es zuweilen schwierig an bestimmte Plätze zu gehen. Aber dennoch kann man viele Erfahrungen sammeln und Eindrücke gewinnen, indem man in seiner Heimat einfach mal andere Stellen besucht. Geh beispielsweise am Morgen einfach mal zum Arbeitsamt und unterhalte dich mit den Menschen vor Ort. Gewinne einen Eindruck davon, wie es ihnen dort geht und wenn einer Zeit hat, dann frag ruhig mal einen Mitarbeiter.

Du kannst auch etwas Gutes tun und neue Eindrücke sammeln, indem du an Stellen aushilfst, in denen du aushelfen kannst. Wie wäre es zum Beispiel bei der Tafel? Ehrenamtlich in der Kirche aushelfen oder in der Armenküche? Es gibt so viele großartige Möglichkeiten, in denen du deine Mitmenschen unterstützt und gleichzeitig neue Inspirationen sammeln kannst!

Was inspiriert dich am meisten während der Pandemie?

Was hilft dir durch diese untröstliche Zeit und was tust du, um deinen Mut nicht zu verlieren? Ich wünsche dir viel Kraft, viel Erfolg und hoffe, dass alles so läuft, wie du es dir wünschst. Kommentare, Feedback und konstruktive Kritik sind gerne gesehen! Vielen Dank und bis zum nächsten Mal <3

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Verena Walter

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