Meine liebsten Ohnsorg-Stücke

Zwar bin ich in meiner Kindheit nicht mit Ohnsorg aufgewachsen, aber generell war es so, dass meine Mutter mir in meiner Jugend ein paar Ohnsorg-Stücke gezeigt hat. Bis dato hatte ich von dem Ohnsorg Theater in Hamburg noch nie etwas gehört und hab gedacht: Naja, Theater, klingt ja gar nicht so schlecht.

Dann hab ich mir mit meiner Mutter so ein Stück im Fernsehen angeschaut – und es war ein großes Highlight! Ich weiß noch genau, welches Stück das gewesen war: Opa wird verkauft. Ich hab erst gedacht: Ach du liebe Zeit, schwarz weiß! Das kann ja heiter werden.

Und das wurde es! Ich hab gelacht, bis ich fast Bauchschmerzen hatte. Daraufhin habe ich mir noch viele andere Ohnsorg-Stücke angeschaut und habe darunter allerhand Stücke gefunden, die mich zum Lachen gebracht haben!

Welche das sind, stelle ich euch nun vor:

 

Schneider Nörig

Schneider Fritz Nörig wohnt mit seinen beiden Töchtern und seinem Schwiegersohn unter einem Dach und hat immer was zu meckern. Besonders schlimm ist es durch den Einfluss des Nachbarn Krup geworden, der sich als Schneider Nörigs besten Freund ausgibt. Allerdings möchte der Nachbar nicht nur das Beste für Schneider Nörig, sondern auch das Beste für sich.

Die Kartenlegerin

Die verwitwete Wilhelmine Lührs lebt mit ihrem Neffen in Hamburg und hat eine gute Geschäftsidee mit der sie den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen möchte, und zwar mit Kartenlegen. Dieses Geschäft betreibt sie eine ganze Weile und hat sogar schon Geschäftskarten in Umlauf gebracht. Eines Tages kommen Viehhändler Marks und Bauer Henk in die Bleibe der bescheidenen Witwe und haben eine ganz besondere Bitte an die Kartenlegerin.

Opa wird verkauft

Bauer Kuhlenkamp geht es mit seinem Hof nicht besonders gut, denn in der Landwirtschaft läuft es nicht so gut, wie es soll, und zu allem Überfluss ist da auch noch der Opa, der die Belegschaft und den Bauern mit seinen Streichen immer gerne auf Trab hält. Da der Sohn vom Bauern die ausgesuchte Frau nicht heiraten will, um wenigstens so auf einen grünen Zweig zu kommen, erlaubt sich der Bauer mit einem anderen Bauern namens Fieseberg einen kleinen Spaß und handelt mit ihm um den Opa. Als der Opa dazu stößt, findet er die Idee so gut, dass er den Handel klar macht. Opa wird verkauft.

Verteufelte Zeiten

Auf dem Hof von Bauer Heiko läuft es alles andere als rund. Überall lauert die Arbeit, doch der Bauer hat nichts besseres zu tun als mit seinem Knecht Jan Schnaps zu brennen. Gerne möchte der Bauer die Tochter vom hiesigen Polizeibeamten heiraten, doch er möchte sehen, dass seine Zukünftige was kann und gibt ein Versprechen: Diejenige, die an diesem Tag den Kuhstall ausmistet, die will er zur Frau nehmen. Kurzerhand erklärt sich Großmagd Taline dazu bereit, die Aufgabe zu übernehmen.

Der Weiberhof

Bäuerin Annegret und Helferin Tina kommen mit ihrer Weiberwirtschaft gut zurecht, doch eines Tages fährt die Bäuerin in den Graben, um einen ausgebüxten Ochsen nicht überzumangeln. Dabei kommt zufällig ein unbekannter Mann namens Jan Dreier vorbei, der der Bäuerin mit dem Trecker und den Anhängern helfen möchte. Seit diesem Unfall ist Bauer Willi davon überzeugt, dass der Hof einen Mann braucht, der die Wirtschaft wieder in Gang bringt. Willi will Annegret davon überzeugen, dass sein ältester Sohn Gerd mal vorbei kommen und den Damen unter die Arme greifen soll, doch Annegret hat eine viel bessere Idee und stellt kurzerhand Jan ein.

Der letzte Wille

Tante Martha ist gestorben und sofort reiht sich die ganze Verwandtschaft ein, um etwas von ihrem Hab und Gut zu kriegen. Als der Schwiegersohn der Verstorbenen hinzu stößt und ein Testament vorbringt, in dem Tante Martha alles an ihre Tochter Irmgard vererbt, die jedoch ebenfalls verschieden ist, und somit alles an Klaus gehen soll. Da das Testament aber mit „Tante Martha“ unterschrieben ist, ist es nicht rechtsgültig. Bei dem Zusammenpacken von Tante Marthas Habseligkeiten, taucht ein zweites Testament auf, in dem sie alles an Klaus vererbt und dank der Unterschrift der letzte Wille rechtsgültig ist… Nun bleibt der Familie nur noch ein Mittel: Sie müssen das Testament verschwinden lassen. Bei dem Ausräumen von Tante Marthas Wohnung kommt jedoch immer mehr und mehr der wahre Charakter zum Vorschein.

Das Hörrohr

Der Hof von Opa Meiners ist so wie er ist eigentlich ganz rentabel, aber Schwiegertochter Berta hat sich für den Hof ein paar Pläne gemacht, um ihn zu einer richtigen Goldgrube zu machen. Dafür muss Opa Meiners aber sein Einverständnis geben, und das soll notariell aufgeschrieben werden. Um ihr Ziel zu erreichen schmiert sie ihm laufend Honig um den Bart. Von ihrem alten Verehrer Hogeback, der unerwartet zu Besuch kommt, lässt sie sich noch mehr Flöhe ins Ohr setzen. Zum Glück für Opa Meiners, dass er von seiner Enkelin Elke und dem Knecht Bernd ein neues Hörrohr geschenkt bekommt, mit dem er noch rechtzeitig hinter die Machenschaften von Berta kommt.

Ein seltsames Paar

Eigentlich sollte es ein gemütlicher Männerabend werden, mit Pokern, Trinken und Rauchen; doch Spielkumpel Felix taucht einfach nicht auf. Erst kurz nach einem Anruf, bei dem klar ist, dass Felix verschwunden ist, ist den Männern klar, dass er sich was angetan haben könnte. Felix bereitet auch den Jungs große Sorgen, und ihnen ist mit seinem Erscheinen bewusst, dass er in der nächsten Zeit nicht alleine leben kann, weshalb Oskar ihn kurzerhand zu sich nimmt. So friedlich sieht es zwischen den beiden nach einer Weile aber nicht mehr aus.

Drei Mann an der Küste

Um bei seinem eigenen Preisausschreiben der Putzblank Werke mitzumachen, gibt Geheimrat Tobler sich als den gering Verdiener Herbert Schulze aus, damit er unauffällig in das Hotel Wellenblick auf Amrum reisen kann. Er will wissen, wie die Menschen dort mit armen Schluckern umgehen, weshalb er dort nicht als der Herr Geheimrat auftauchen kann. Nach mehrmaligem Bitten, lässt der Geheimrat seinen Diener Johann mitreisen, sagt ihm aber, er soll so tun als wäre er ein reicher Mann und sie sollen sich dort nicht kennen. Während die beiden einen Plan ausarbeiten, greift die Tochter von Herrn Tobler zum Telefon und ruft in besagtem Hotel an, um die Mitarbeiter zu warnen. Allerdings bekommt sie nicht mehr die Gelegenheit den Herrn zu sagen unter welchem Namen ihr Vater anreist, weshalb die Mitarbeiter vom Hotel den falschen Mann als versteckten Millionär erkennen.

Ein gemütlicher Abend

Manni kommt Heim und freut sich auf seine Pokernacht mit den Kumpels. Bei seiner Heimkehr findet er einen Brief seiner Frau Moni vor, die zu ihrer Mutter gefahren ist und für die Nacht dort bleibt. Soweit nichts Ungewöhnliches, doch als er die Nachrichten auf dem Anrufbeantworter abhört und alle seine Skatfreunde abgesagt haben, bleibt Manni nur noch ein gemütlicher Abend Daheim. Doch daraus wird nichts, denn völlig unerwartet füllt sich Mannis Wohnung mit mehreren ihm unbekannten Frauen, die sich mit Moni verabredet haben. Dabei handelt es sich um wöchentliche Treffen, von denen Manni nichts wusste.

Eine gute Partie

Witwer Klaas lebt seit 6 Jahren alleine, nachdem seine Frau gestorben ist, und will auch eigentlich alleine bleiben. Doch sein Sohn Reimer findet an diesen Lebensumständen keinen Gefallen, insbesondere, weil sein Vater die ganze Wohnung verschmutzen und verkommen lässt. Darum schickt er seinem Vater regelmäßig eine neue Hilfe ins Haus, die in seiner Wohnung für Ordnung sorgen soll. Klaas ekelt aber jede von ihnen nach kurzer Zeit aus seiner Wohnung. An Haushälterin Lene Holtfreter beißt er sich jedoch die Zähne aus.

Die graue Maus

In der Auftragsannahme der Feldmann KG geht alles seinen gewohnten Gang. Herr Müller-Boysen hat in der Abteilung das Sagen, Fräulein Wendler nickt alles ab und Herr Blohme ist in der Abteilung nichts weiter als die graue Maus; schüchtern, etwas ungeschickt und zurückhaltend. Als jedoch die Nichte von Fräulein Wendler Herrn Blohme als den Missetäter erkennt, der sie vor Kurzem angefallen haben soll, ist die weibliche Belegschaft von der animalischen Seite von Herrn Blohme ganz angetan. Dabei hat Herr Blohme mit dieser Tat nichts zu tun.

Rommé zu dritt

Enkelin Kerstin kümmert sich gerne um ihre Oma Herta und lebt daher mit ihr zusammen. Die drei Freundinnen Herta, Lisa und Agnes treffen sich zwei Mal die Woche, um Rommé zu spielen, doch eines Tages, als Kerstin mit ihrem Freund Norbert ausgeht, tüfteln die drei Freundinnen einen verrückten Plan aus. Sie wollen die Sparkasse ausrauben!

Was rastet das kostet

Werner Lahmann ist tot und nebst Tochter Kalli, die sich immer um die Aufträge der Firma gekümmert hat, kommt nun auch Mutter Rita in die Firma. Lagermeister Walter möchte gerne die Geschäftsleitung übernehmen, doch da die Firma eine derartige Investition nicht abwerfen kann, muss die Zulieferung optimiert werden, weshalb ein neuer Lagerarbeiter gesucht wird. Jens Utermöhlen stellt sich vor und wird eingestellt und während er Kalli näher kommt und Rita sich mit Konkurrent und ehemaligem Familienfreund Hannes Diekmann trifft, klaut irgendein unbekannter Frachthai der Spedition Lahmann die Aufträge.

Kleine Leute, große Gauner

Rentnerpaar Lisbet und Karl Hartmann führen ein rundum glückliches Leben, wäre da nicht Olaf Lebedicker, der die beiden mit allen Mitteln aus ihrer Bleibe rauskriegen will, um das gekaufte Hochhaus zu renovieren und teuer zu verkaufen. Das geht aber nur, wenn alle Bewohner des Hauses ausziehen. Anders als ihre Nachbarschaft bleibt das Ehepaar jedoch standhaft und holt sich sogar einen Untermieter ins Haus. Chris Weber heißt die Untermieterin und stellt sich bei ihnen als Studentin vor, doch das entspricht nicht der Wahrheit.

Dynamit und Pusteblumen

Schürzenjäger Uwe hat einen Plan. Er holt im Rahmen einer Betreuung einen Mann namens Anton zu sich und seinem Kumpel Detlef, der mit den Plänen ahnungslos überrascht wird. Anton war nämlich eine Zeitlang in einem Abrissunternehmen tätig und hat eine riesengroße Summe Geld unterschlagen. Schlitzohr Uwe möchte gerne das viele Geld haben, findet aber keinen Draht zum schwerhörigen Anton – Detlef aber schon.

Die Deern ist richtig

Die beiden Brüder Klaus und Piet Schnack lassen ihren Hof völlig verkommen und sind zu faul, um sich um die Arbeit, die dort anfällt, zu kümmern. Sie wollen viel lieber fischen gehen und holen sich eine Magd ins Haus, die sich um alles kümmern soll. Doch die viel herum gekommene Magd Antje Rotermund denkt gar nicht daran die Männer bloß zu bedienen, sondern will die faulen Kerle umerziehen und gleichzeitig den Hof wieder auf Vordermann bringen. Matrose Hinrich Siemsen, der in seinem Urlaub den Brüdern Schnack immer mal zur Hand gehen soll, will ihr dabei helfen. Male Thielsen, die Schwester der Brüder Schnack will ebenfalls, dass der Hof wieder läuft, damit ihre Tochter Sanna ihn mal erben kann, doch der Mann, den sich ihre Tochter ausgesucht hat, nämlich Hinrich Siemsen, passt ihr nicht. Doch Antje weiß Rat.

Labskaus und Schampanjer

Traute Brümmer und ihr Lebensgefährte Siggi Bock haben es schwer, denn kurz vor der Eröffnung ihrer Kombüse, hat ein Mitarbeiter der BFA sich bei ihnen angemeldet und möchte mit Hermann Schmitt, Trautes Onkel sprechen. Der lebt allerdings seit 2 Jahren nicht mehr bei ihnen, sondern ist eines schönen Tages einfach in den Hafen gesprungen. Nun kann ihnen nur noch Erwin Kummerfeld helfen, der als Alleinunterhalter und Imitator seinen Lebensunterhalt verdient. Er soll Onkel Hermann spielen und er möchte den beiden gerne aus der Patsche helfen, allerdings ist die Angelegenheit nicht so schnell erledigt, wie sich das alle Beteiligten vorgestellt haben.

Mein Mann der fährt zur See

Mary Brammer (gesprochen Meri) ist mit ihrem kleinen Lokal und ihrer Ehe eigentlich sehr zufrieden, doch ihr Mann ist in der letzten Zeit etwas in sich gekehrt und abweisend. Als sie ihn auf eine Vorladung zum Strafantritt anspricht, die zwischen ihren Gratulationskarten herumliegt, schenkt er ihr reinen Wein ein. Er hat sich in der Zeit als er zur See gefahren ist, strafbar gemacht und muss nun ins Gefängnis. Ausgerechnet an dem Tag, an dem seine Frau Geburtstag hat und Marys Schwager samt Frau und ihre Schwägerin samt Gatte eingeladen sind. Kuddel Brammer, Marys Mann, macht mit ihr aus, dass sie der Familie und den Gästen sagen soll „Mein Mann der fährt zur See“, damit ihr guter Ruf erhalten bleibt. Unterdessen trifft von Mitarbeiterin Ulli der verschollen geglaubte Schwarm Adrian wieder ein, der noch eine größere Überraschung hat als nur das versprochene Radio. Es kommt aber für Mary noch dicker, denn das Schiff, von dem Kuddel erzählt hatte, dass er abreisen würde, ist mit Mann und Maus untergegangen.

Liebe Verwandtschaft

Dem Bauern Jochen geht es gar nicht gut. Mit seiner Gesundheit geht es stetig bergab und seine Tanten Fiecke und Miecke kommen regelmäßig vorbei, um nach ihm zu sehen. Die eine möchte, dass Jochen dessen Tochter heiratet, die andere will, dass Jochen ihrem Sohn den Hof überschreibt. Nur Großmagd Metta weiß, was Jochen hilft und dass die Familie es nicht immer gut mit ihm meint. Sie hilft wo sie nur kann, doch die beiden Tanten treiben ein böses Spiel mit der armen Metta.

Frau Pieper lebt gefährlich

Das hätte sich die Putzfrau Erna Pieper nie zu träumen gewagt, dass sie eines Tages während der Putzarbeiten im Büro eine Leiche vorfinden würde. Sie informiert umgehend die Polizei, doch als diese eintritt, ist die Leiche spurlos verschwunden. Frau Pieper ist davon überzeugt, dass es sich bei der Leiche um ihren Chef Herrn Henning handelt, weshalb für die Polizei gleich mehrere Verdächtige gibt, sowohl unter den Büromitarbeitern als auch bei der Ehefrau bestehen Motive zur Tat. Als der vermeidliche Tote jedoch wieder auftaucht, kann Frau Pieper ihren Augen nicht trauen.

Gute Nacht, Frau Engel

Heinrich und Elfriede Forster freuen sich sehr, denn die Hochzeit ihrer Tochter Ute und dem Sohn des Geschäftspartners Walter Haller steht bevor. Die Freude der Familie Forster wird jedoch getrübt, als es eines Abends an ihrer Tür klingelt und Frau Engel in ihr Leben tritt. Sie möchte die Familie warnen, denn sie hat einen Traum gehabt, in dem Hans-Uwe Haller und Ute Forster sich nicht das Ja-Wort geben. Die beiden halten ihre Vorhersagen für absoluten Schwindel, obgleich ihre drei Kinder, Ute, Antje und Peter, mitansehen und mitanhören, wie sich die eine und die andere Prophezeiung bewahrheitet. So heißt es von Seiten der Eltern nur „Gute Nacht, Frau Engel“, aber die Familie ist Frau Engel damit noch lange nicht los.

Frauen an Bord

Alma und Hein Butendörp führen mit ihrem Neugeborenen, dem kleinen Lütt-Hein, sehr glücklich. Die liebe Alma verschweigt ihrem Hein jedoch, dass der Gerichtsvollzieher da war und sämtliche Sachen mit einem Kuckuck versehen hat, denn sie möchte ihrem Mann keinen Kummer machen. Lange kann sie ihn aber vor Ärger nicht bewahren, denn ausgerechnet nun, als Hein bei einem starken Sturm wieder zurück in den Hafen einkehrt, muss er erfahren, dass seine Schwiegereltern bald eintreffen werden. Alma hatte mit ihnen geschrieben und sie zu sich eingeladen. Das Problem: Trina und Jochen Fattholt können ihren Schwiegersohn nicht ausstehen. Und nach dem Telegramm ihrer Tochter sind sie davon überzeugt, dass es ihrer Tochter schlecht geht, weshalb ganz besonders Frau Fattholt anfängt zu schnüffeln.

 

Das sind die herrlichen Stücke, mit denen ich immer wieder meine helle Freude habe! Ich habe einige von ihnen bestimmt schon 20 Mal gesehen und könnte sie mir immer noch angucken! Was sind eure liebsten Ohnsorg-Stücke? Und welche Schauspieler habt ihr immer gern gesehen?

Schreibt mir eure Ansichten in die Kommentare.

Meine liebsten Ohnsorg-Stücke
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Verena Walter

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