10 simple Tipps für die Haare

Ihr braucht Tipps für die Haare? Dann seid ihr hier genau richtig!

Unsere Haare sind uns sehr wichtig, schließlich schmücken sie unseren Kopf und wenn die Haare nicht sitzen, fühlen wir uns schnell unwohl. Zudem sieht der ganze Mensch nicht mehr besonders adrett und souverän aus, wenn die Haare aussehen wie ein Vogelnest und man vor lauter Spliss, kaputten Haarspitzen, Knoten und einem schlechten Schnitt weder ein noch aus weiß.

Aber die Haare müssen nicht ungepflegt aussehen, es gibt viele Mittel und Wege die Haare schön zu halten, auch ohne großen Aufwand.

Dafür habe ich ein paar wertvolle und hilfreiche Tipps zusammen getragen:

1. Pflegeprodukte

Haare sind und bleiben viel schöner und glanzvoller, wenn man sie mit den richtigen Produkten, wie zum Beispiel einer Kur, regelmäßig pflegt. Vor allem das empfindliche und häufig strapazierte Haar sollte nicht vernachlässigt werden.

2. Hilfe bei fettigem Ansatz

Vielen passiert es, dass der Haaransatz bereits fettig geworden ist, die Spitzen aber noch tadellos sind. Der erste Gedanke ist bei den meisten wohl das Haare waschen; das ist auf Dauer aber schlecht für die Haarspitzen, denn die trocknen beim zu Häufigen Waschen aus und werden brüchig. Besser: Die Haare zu einem Dutt verknoten, mit einem Haargummi befestigen und darum eine Duschhaube festziehen. Auf die Weise kann man seinen Haaransatz waschen und die Spitzen bleiben trocken.

3. Mützen Bye Bye

So eine Mütze hat für viele Menschen was, es gehört zu ihrem Style, es ist wichtig, damit die Ohren warm bleiben und der Kopf nicht auskühlt, man fühlt sich unwohl ohne – das ist auch völlig in Ordnung, aber man sollte die Mütze nicht zu häufig und zu lange tragen, denn auf Dauer verursacht das Haarbruch.

4. Offene Haare

So ein Zopfgummi ist schon was Feines. Gerade bei langen Haaren kenne ich die Problematik, wenn man vor die Tür geht oder etwas erledigen will und einem durch Schwung und/oder Wind die Haare im Gesicht landen. Das ist lästig und nur mit einem Zopfgummi lassen sich die langen Haare oftmals bändigen, wie auch die Mützen, sollte man aber auch mit Zopfgummis vorsichtig sein. Locker sitzende Zopfgummis sind noch in Ordnung, aber wenn sie so fest sind, dass die Haare zu sehr eingeengt sind und sich die Kopfhaut spannt, dann werden die haare ebenfalls brüchig.

5. Regelmäßig schneiden

Haarbruch lässt sich vermeiden, indem man regelmäßig die Spitzen schneidet. Das kann man entweder kostenpflichtig beim Friseur erledigen oder aber man macht es selbst in den eigenen 4 Wänden. Man sollte nur aufpassen, dass man nicht den Schnitt versaut und möglichst gleich viel an allen Seiten abschneidet. Ein Zentimeter pro Monat reichen aus.

6. Die Haare in der Nacht

Nachts drehen und wälzen wir uns; wir liegen nicht still und da hat unser Haar viel zu erdulden. Kein Wunder, dass bei vielen die Haare danach aussehen wie von einer Vogelscheuche. Dagegen hilft nur eins: Haare zubinden. Damit man aber nachts gut schlafen kann und die Haare nicht zu fest zugebunden sind, empfehlen Experten ein selbstgemachtes Zopfgummi aus einem Nylonstrumpf. Das ist nachgiebig und man schnürt die Haare nicht zu sehr ein.

7. Böses Handtuch!

Viele kennen das, dass sie nach dem Duschen sich ein Handtuch greifen und die Haare trocken rubbeln, meist auch direkt an der Kopfhaut. Aber das ist nicht gesund für die Haare! Die gehen davon kaputt und die Kopfhaut wird beschädigt. Wenn man die Haare ein wenig trockener bekommen möchte, sollte man es mit Tupfen versuchen.Auch das Reiben der Haare aneinander mit einem Handtuch ist nicht empfehlenswert, da man so die Oberfläche aufraut und die Haare rissig werden.

8. Vorsicht beim Föhn!

Die Haare mit einem Föhn zu trocknen ist natürlich deutlich einfacher als sie mit einem Handtuch oder an der Luft trocknen zu lassen. Zudem lassen sich viele Frisuren nur richtig stylen, wenn man die Haare mit etwas Festigungsschaum trocken föhnt. Allerdings kann zu viel Hitze die Haare schädigen – insbesondere, wenn man ohnehin schon trockene Haare hat. In dem Fall hilft das richtige Haarpflegeprodukt mit einem hohen Hitzeschutz. So kann man die Haare nach Belieben stylen, ohne auf den geliebten Föhn zu verzichten, und die Haare bleiben wunderschön.

9. Eine vernünftige Bürste

Damit die Haare auch einzeln glänzen, ist es wichtig die Haare jeden Tag zu bürsten und vor allen Dingen vor dem Waschen zu bürsten. Dafür bedarf es aber einer ordentlichen Bürste bzw. einem vernünftigen Kamm. Die richtige Bürste erkennt man daran, dass die Borsten weich und abgerundet sind, bzw. Noppen haben, um die Kopfhaut nicht zu beschädigen. Die Zinken von einem Kamm sollten ebenfalls abgerundet sein. Wer wissen will, welche Bürste für den Kopf die richtige ist, sollte mit den Borsten oder Zinken über den Handrücken streichen. Ist es kratzig, sollte man sich von diesem Produkt verabschieden. Noch ein Tipp zum Schluss: Regelmäßig heiß und mit Shampoo auswaschen, um Mikroorganismen zu vermeiden.

10. Sanfte Kämmbarkeit

Nach dem Duschen werden die Haare noch einmal ordentlich durchgekämmt. Aber leider passiert es immer wieder, dass die Haare nach dem Waschen verknotet sind und sich gar nicht gut kämmen lassen. Dagegen hilft eine Spülung, die mit einer Einwirkzeit von gerade mal einer Minute die Haare ummantelt und das Kämmen erleichtert. Neben der Spülung helfen Bürsten mit Schweineborsten oder auch eine Ionenbürste. Mit ihr ist das Gleiten durch das Haar fast schon mühelos machbar. Andere benutzen für hartnäckige Stellen ein wenig Öl, was das Haar zusätzlich seidig macht – zu viel davon lässt das Haar aber wieder ungepflegt erscheinen.

10 simple Tipps für die Haare
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Verena Walter

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