Gesunde Äpfel One Apple a day keeps the doctor away

Ich liebe Obst – und ich denke so geht es fast jedem von uns. Mein Lieblingsobst ist und bleibt der Apfel. Warum? Weil er so schön vielseitig und in süß und sauer erhältlich ist. So ein Apfel enthält gerade mal 55 Kalorien und ist sehr gut für die Verdauung. Deswegen trinke ich täglich mindestens einen Liter Apfelschorle, wobei ich darauf achte, dass es sich um einen 100 % Apfelsaft handelt; und nicht die Apfelkonzentrat-Wasser-Zucker-Plörre, wie sie oft vertrieben wird.

Der Apfel gefällt mir vor allen Dingen so gut, weil man ihn vielseitig einsetzen kann.

Wollen wir uns das mal ansehen:

Apfelessig – sauer macht lustig

Beim Apfelessig handelt es sich um einen Speiseessig, der aus Apfelwein gewonnen wird. Wie viele andere Essigsorten ist es nicht nur ein guter Reiniger und ein gutes Desinfektionsmittel, es wird außerdem oft bei der Körperhygiene viel angewendet. Zum Beispiel beim Gurgeln, der Haar- und Gesichtswäsche. Des Weiteren wird der Apfelessig auch zur inneren Anwendung genutzt und wirkt unter anderem entsäuernd. Letzteres habe ich schon etliche Male selbst festgestellt, wenn ich mich durch einen übersäuerten Magen schlecht gefühlt habe.

Bei der Wahl des richtigen Apfelessigs, ist auch der Geschmack nicht übertrieben. Der Apfelessig ist auch großartig, um die Verdauung anzukurbeln. Viele nehmen täglich etwas Apfelessig zu sich, um ihre Verdauung in Gang zu bringen. Manche nehmen es pur auf einen Löffel, manche trinken Wasser hinterher und wieder andere vermischen es mit einigen andern gesunden Zutaten zu einem köstlichen Drink.

Wenn du auch mal Apfelessig trinken willst, er dir pur aber nicht schmeckt, dann versuch es mal mit diesem Rezept:

1 Esslöffel Apfelessig

1 Teelöffel Kokosfett

Saft einer Zitrone

1 Prise Zimt

1 Glas lauwarmes Wasser

Die fruchtig frische Kombination regt die Geschmacksnerven an, macht sofort wach und der Schuss an Vitamin C ist ebenfalls nicht verkehrt. Trink diesen Drink eine Woche lang und schau, wie es dir dann geht. Mir hat es auf alle Fälle geholfen.

Apfelkuchen – lecker und leicht

So ein Apfelkuchen ist was feines – Nach dem folgenden Rezept (das Rezept gilt für 12 Stücke), hat ein Stück gerade mal 353 Kalorien. Und so gelingt es:

Schritt 1: Streusel

Für die Streusel vom Apfelkuchen braucht man zunächst 70 g geschmolzene Margarine, 70 g zucker, 40 g kernige Haferflocken und 100 g Mehl. Während die Margarine im Topf schmilzt (Vorsicht, sonst brennt sie an), werden die anderen Zutaten in einer Schale vermengt. Erst dann kommt die geschmolzene Margarine hinzu, bis Streusel entstanden sind. Das stellst du erst einmal beiseite.

Schritt 2: Rührteig

Für den Rührteig benötigst du 120 g geschmolzene Margarine, 200 ml ungesüßte Sojamilch, 1 Päckchen Vanillepuddingpulver, 150 g Zucker, 1 Packung Vanillezucker, 260 g Mehl und 1 Päckchen Backpulver. Schmilz die Margarine und gib die Sojamilch mit dem Vanillepuddingpulver  in eine Rührschüssel und vermische es mit einem Schneebesen, bis eine homogene Masse entsteht. Erst dann gibst du die geschmolzene Margarine langsam dazu und rührst bis alles gleichmäßig geworden ist.

In einer weiteren Schüssel gibst du Mehl, Zucker, Vanille Zucker und Backpulver hinein und mischst es gut durch. Die Trockenen Zutaten gibst dzu zu den flüssigen Zutaten und rührst sie erst mit einem Schneebesen, dann mit einem Silikonschaber zu einem glatten Teig. Den Teig gibst du auf ein vorbereitetes Backblech und streichst es glatt.

Wasche und schneide so viele Äpfel klein, wie nötig (bei normal großen Äpfeln wären das 3 Stück) und gebe sie auf den Teig. Gib etwas Zimt und die Streusel drüber.

Schritt 3: Backen

Heize den Ofen auf 180 ° Ober- und Unterhitze auf und gib den Kuchen für 30 bis 35 Minuten hinein. Mit einem Holzspieß kannst du die Probe machen. Bleibt beim Reinstechen und Rausziehen noch etwas Teig am Spieß kleben, muss der Teig noch etwas backen.

Lass den Kuchen vor dem Verzehren ganz auskühlen – am besten auf einem Kuchengitter.

Apfelschorle – frisch und fruchtig

Ich liebe Apfelschorle. Sie ist nicht nur frisch und fruchtig, sie regt die Verdauung an und ich habe dennoch hauptsächlich Wasser getrunken – und das fällt mir von Zeit zu Zeit ziemlich schwer. Mit Apfelschorle ist das aber kein Problem, da ich nur etwa 200 Milliliter Apfelsaft und 500 Milliliter Mineralwasser miteinaner vermische (sofern ich die große 700 Millilitertasse nehme. Wenn ich eine kleinere Tasse verwende, nehme ich selbstverständlich weniger Apfelsaft).

Aber hierbei muss es (für mich) unbedingt der 100 % Apfelsaft sein, sonst kommt es mir nicht ins Haus.

Apfel im Ganzen

Aber nicht nur zubereitet, auch pur ist der Apfel ein wahrer Genuss. Meine Lieblingssorte ist der Pink Lady. Der ist zwar im Vergleich zu anderen Äpfel etwas teurer, aber er hat für mich die richtige Süße und ist vom Geschmack her exzellent. Perfekt für Apfelkuchen, Säfte und natürich auch für Apfelmus.

Ich schneide meine Äpfel immer mit dem Messer klein, aber es gibt auch Apfelschneider z.B. den RÖSLE Apfel- und Birnenteiler aus Edelstahl der von https://apfelschneider-test.de/ empfohlen wird, die den Apfel in die jeweileigen Spalten aufteilt und das Gehäuse entfernt. Für die Menschen, die nicht geübt im Umgang mit Messern sind oder Angst haben sich zu schneiden, ist das eine großartige Alternative :). Unser günstige Mangoschneider aus Kunststoff ging schnell kaputt, seitdem kaufen wir Fruchtschneider nur noch aus Edelstahl!

Apfelmus – zuckerfrei selbst gemacht

Möchtest du mal Apfelmus selbst machen? Dann könnte dieses einfache Rezept das sein, wonach du schon lange gesucht hast. Einfach die Äpfel Waschen, entkernen, klein schneiden und in einen Topf mit einem kleinen Schuss Wasser weich kochen. Nur noch mit einem Kartoffelstampfer oder einem Pürierstab zu Mus verarbeiten und schon ist es fertig. Mit der Pink Lady ein rundum fertiger Apfelmus, der keinen weiteren Zucker (meiner Meinung nach) benötigt. Höchstens würde ich noch eine Prise Zimt dazu empfehlen, das war es aber auch schon.

Äpfel schälen oder nicht?

Als Kind mochte ich immer geschälte Äpfel. Heutzutage esse ich sie lieber mit Schale. Der Grund: Im Apfel, vorwiegend aber in der Schale und dicht darunter befinden sich 70 Prozent aller Nährstoffe. Und weil ich viel von meinem Apfel haben möchte, nehme ich es gerne mit Schale.

Und weil Äpfel so gesund sind, kann ich dir wärmstens empfehlen jeden Tagt Äpfel zu essen oder in anderer Form zu dir zu nehmen.

Und wie viele Äpfel isst du?

Isst du regelmäßig Äpfel oder lieber ein anderes Obst? Wie genießt du deinen Apfel am liebsten und welche Apfelsorte ist dein Favorit? Erzähl mir von deinen Vorlieben über Äpfel und andere Obstsorten in den Kommentaren und bleib schön gesund <3

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Verena Walter

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