Apfelmus selber machen – super schnell und super einfach

Ihr möchtet Apfelmus selbst machen? Das ist eine sehr gute Idee. Denn selbstgemachter Apfelmus ist nicht nur günstig herzustellen, er benötigt auch deutlich weniger Zucker. Das macht ihn nicht nur bekömmlicher, sondern auch deutlich gesünder! Apfelmus lässt sich zudem superleicht herstellen.

Was man dazu benötigt? Hier das Rezept!

Ihr braucht:

– Äpfel (süß, zum Beispiel Pink Lady)

– Zimt

– Wasser

Und so wird’s gemacht:

Schritt 1: Ihr nehmt euch die Menge an Äpfeln die ihr braucht und schält sie. Anschließend entkernt ihr die Äpfel und schneidet sie in kleine Würfel.

Schritt 2: Gebt die Äpfel mit einem Schluck Wasser in einen Topf und lasst es ein wenig Köcheln, bis die Äpfel weich geworden sind.

Schritt 3: Jetzt nehmt ihr einen Mixer und gebt die Äpfel samt Wasser dort hinein – oder ihr mixt alles im Topf mit einem Pürierstab klein (es sollte aber möglichst ein hoher Topf sein). Wenn alles klein gemixt ist, gebt ihr nur noch ein wenig Zimt dazu, verrührt alles und schon ist der Apfelmus fertig.

Es geht aber auch anders:

Wer sich den Schritt mit dem Kochen sparen möchte, kann dies gerne tun, bei der richtigen Qualität der Äpfel und einem guten Mixer, ist es kein Problem eine homogene Masse zu erzeugen. Allerdings muss man hierbei darauf achten ob und wie viel Wasser man dazu gibt. Der Vorteil an dieser Variante: es ist roh – und damit enthält es mehr Vitamine. Allerdings ist der Apfelmus mit den gekochten Äpfeln deutlich cremiger als Apfelmus mit rohen Äpfeln.

Zimt ist natürlich kein Muss, aber passt super gut zum Apfel und liefert viele gesunde Nährstoffe, die man mit dem Apfelmus prima zu sich nehmen kann. Außerdem lässt sich das Gericht prima variieren. Warum einen einfachen Apfelmus machen? Wieso nicht mit anderen Obstsorten und zig anderen Zutaten kombinieren? Wie wäre es mit einem Apfelmus mit Ingwer und Chili? Oder einem Apfelmus mit Karamell gemischt? Wieso nicht mal mit Banane, Birne oder einer Nektarine mischen? Oder wie wäre es mit einem Apfel-Quitten-Mus?

Richtig gelagert, hält der Apfelmus schier ewig. Er eignet sich auch hervorragend als Geschenk oder als kleines Mitbringsel.

Apfelmus schmeckt hervorragend als kalorienarmer Nachtisch, er passt prima zu Reibekuchen, zu Pfannkuchen, zu Kaiserschmarrn, eignet sich prima als Schicht für einen Kuchen (oder als eine Zusatzzutat für den Teig), ist eine fantastische Füllung für Blätterteigtaschen, schmeckt hervorragend zu Waffeln, Quarktörtchen oder aber auch zu French Toast (auch bekannt als (nein, nicht lachen, es heißt wirklich so: ) Fotzelschnitten). Manche stellen aus Apfelmus auch ein Tiramisu her, machen ein Eis daraus, verwenden es generell als Zutat fürs Backen oder nehmen ihn als Beilage für einen deftigen Sauerbraten. Selbst bei Nudeln und Milchreis wird regional sehr gerne Apfelmus gereicht.

Es ist sehr schön, wie vielfältig Apfelmus zubereitet und genutzt werden kann. Somit wird es nie langweilig, und wenn man jemandem ein Glas selbstgemachtes Apfelmus schenkt, macht man demjenigen noch eine riesengroße Freude.

Wie esst ihr euer Apfelmus gerne? Und was kommt bei euch normalerweise hinein? Würdet ihr es bei dem oben genannten Rezept gerne selbst versuchen oder ist euch der Gekaufte lieber?

Apfelmus selber machen – super schnell und super einfach
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Verena Walter

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