Wohlbefinden durch ätherische Öle & Co steigern

Wirkung von Ätherischen Ölen

Heute soll es um das Thema Steigerung des Wohlbefindens gehen, denn in dieser hektischen Zeit kann man seinem Körper & seiner Psyche nie zu viel Gutes tun. Entspannung ist sogar sehr wichtig für das Immunsystem! 

Tipp 1: Aromatherapie

Die Aromatherapie ist eine Form der Alternativmedizin, bei der aromatische Pflanzenstoffe und ätherische Öle verwendet werden. Aromatherapie kann bei einigen Massagetechniken eingesetzt werden, z. B. bei der schwedischen Massage. Sie kann zur Beduftung eines Raumes verstreut, heiß oder kalt auf die Haut aufgetragen, durch Einatmen der Dämpfe von Flüssigextrakten inhaliert oder mit Reinigungsmitteln auf Oberflächen aufgetragen werden. Die Verwendung von Aromen geht in vielen Kulturen Tausende von Jahren zurück. 

Der Begriff „Aromatherapie“ wurde von dem französischen Chemiker René-Maurice Gattefossé geprägt, als er 1928 Schönheitspflegeprodukte mit Lavendelöl entwickelte. Auch andere Pflanzen werden zu therapeutischen Zwecken verwendet, indem sie inhaliert oder auf die Haut aufgetragen werden; dazu gehören Pfefferminze, Nelke, Thymian, Salbei und Eukalyptus. 

Aromatherapeuten glauben, dass ein ätherisches Öl einem Menschen in vielerlei Hinsicht helfen kann, wenn es zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt wird. Der Aromatherapie wird mehr nachgesagt, als nur einen angenehmen Duft in der Wohnung oder im Geschäft zu verbreiten. Tatsächlich sind Aromen in der Lage, mit Enzymen im Körper zusammenzuarbeiten, um Bakterien und Viren abzutöten – wenn sie durch Duftkerzen eingeatmet oder auf rauer Haut wie unseren Ellenbogen und Knien eingerieben werden, haben sie nachweislich eine positive Wirkung 

Um diese Vorteile zu maximieren, sollten mehrere ätherische Öle miteinander gemischt werden, bevor sie auf eine Oberfläche aufgetragen oder in die Lunge eingeatmet werden, da einige die Wirkung der anderen verstärken können, während andere deren Wirkung neutralisieren. Es gibt eine breite Palette von Aromatherapieprodukten, darunter:

  • Parfüms und Kölnischwasser 
  • Massageöle 
  • Seifen und Waschmittel 
  • Raumsprays und Lufterfrischer 
  • Kerzen, Räucherstäbchen und Wachsschmelzen für den Heimduft 

Tipp 2: Baden mit Badesalzen

Eine weitere gute Möglichkeit, dein Wohlbefinden zu steigern, ist ein Bad mit Badesalz. Badesalz ist eine Art Salz, das dem Badewasser Mineralien und andere Nährstoffe hinzufügt. Es ist in den meisten Drogerien oder online erhältlich.

Hochwertige Badesalze haben eine Reihe von Vorteilen, darunter:

  • Entspannung der Muskeln
  • Abbau von Stress und Ängsten
  • Verbesserung der Blutzirkulation
  • Unterstützung bei der Entgiftung des Körpers
  • Glättung müder Füße

Um das Beste aus deinem Badesalz Bad herauszuholen, gib ein paar Esslöffel hochwertige Badesalz in ein heißes Bad und lass es mindestens 15 Minuten lang einwirken. 

Tipp 3: Duftkerzen

Du möchtest den ganzen Ärger mit Lufterfrischern vermeiden, aber trotzdem einen frisch duftenden Raum haben? Dann sind Duftkerzen genau das Richtige für dich! 

Laut einer Studie, ist das Abbrennen von Duftkerzen eine der einfachsten und kostengünstigsten Methoden, um die Raumluft von Schadstoffen zu befreien. Das liegt daran, dass sie kleine Partikel ausstoßen, die sich an schädliche Chemikalien wie Formaldehyd binden. Deine Kerze hilft also dabei, deine Umwelt zu reinigen, während sie gleichzeitig einen angenehmen Duft verströmt! 

Die besten Ergebnisse erzielst du, wenn du mehr als eine Duftart gleichzeitig verwendest. Wenn du zum Beispiel Orangenölextrakt mit Lavendelextrakt kombinierst, ist das eine gute Möglichkeit, lästige Haushaltsgerüche loszuwerden.

Tipp 4: Lavendelöl

Lavendelöl ist eines der beliebtesten ätherischen Öle für Aromatherapeuten, da es viele gesundheitliche Vorteile hat, darunter 

  • Linderung von Hautreizungen 
  • Abbau von Stress und Ängsten 
  • Verbesserung der Schlafqualität 
  • Vermeidung von bakteriellem Wachstum 

Um Lavendelöl zu verwenden, gib einfach ein paar Tropfen in dein Badewasser oder in dein Kopfkissen vor dem Schlafengehen, um seine entspannende Wirkung zu genießen. Du kannst Lavendelöl auch 50/50 mit Wasser in einer Sprühflasche verdünnen, um einen Lufterfrischer herzustellen, der den Raum frisch riechen lässt, ohne dich oder deine Gäste mit zu viel Duft zu überwältigen. Denke daran, das Öl vor jedem Gebrauch gut zu schütteln!  Wenn du Lavendelöl kaufst, achte immer darauf, dass es 100% rein ist. So kannst du sicher sein, dass du auch wirklich das Richtige bekommst!

Tipp 5: Weihrauchöl

Weihrauchöl wird aus Harz gewonnen. Es wird seit Tausenden von Jahren zur Behandlung einer Vielzahl von Beschwerden verwendet, darunter. 

  • Linderung von Entzündungen 
  • Behandlung von Hautkrankheiten wie Akne und Ekzemen. 
  • Vermeidung von Bakterienwachstum

Das macht es zu einem großartigen Hausmittel! Und es riecht fantastisch! Um Weihrauchöl zu verwenden, gib ein paar Tropfen in eine unparfümierte Körperlotion oder ein Basisöl und massiere es täglich in deine Haut ein, um beste Ergebnisse zu erzielen. 

Tipp 6: Zitronenöl 

Zitronenöl ist ein natürliches Desinfektionsmittel, das dir helfen kann, alle Arten von lästigen Keimen in deinem Zuhause loszuwerden. -Entferne klebrige Rückstände. 

Um Zitronenöl zu verwenden, füge einfach ein paar Tropfen zu deinem Lieblingsgeschirrspülmittel hinzu. Du kannst auch einen Allzweckreiniger herstellen, indem du es mit Wasser und Essig in einer Sprühflasche mischst. Übertreibe es aber nicht! Einige ätherische Öle, darunter auch Zitronenöl, sind hochkonzentriert und können deine Haut reizen, wenn sie zu oft oder unverdünnt verwendet werden. 

Tipp 7: Pfefferminzöl 

Pfefferminze ist eines der beliebtesten ätherischen Öle, weil es so viele gesundheitliche Vorteile hat. Zum Beispiel … 

  • Lösung von Muskelkrämpfen 
  • Linderung von Übelkeit/ Reisekrankheit 
  • Behandlung von Kopfschmerzen und Migräne. 

Du kannst Pfefferminzöl in deiner Spülmaschine verwenden, um hartnäckiges Fett zu entfernen, oder es vor dem Schlafengehen in gedämpfte Milch geben, um eine beruhigende Wirkung zu erzielen. Und wenn du dich nicht wohl fühlst, kannst du es mit einem Diffusor für ätherische Öle in die Luft sprühen

Tipp 8: Eukalyptusöl 

Eukalyptus ist eines der besten ätherischen Öle zur Verbesserung der Gesundheit im Winter, da es helfen kann, Atemwegserkrankungen vorzubeugen. Eukalyptusöl ist besonders gut bei der Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege.

Das macht Eukalyptusöl zu einem idealen Naturheilmittel! Du kannst es in dein Badewasser geben oder es mit einem Diffusor für ätherische Öle in die Luft sprühen. Es ist sogar so sicher, dass du es bei Kindern anwenden kannst

Tipp 9: Oreganoöl 

Oregano ist eines der stärksten ätherischen Öle, weil es so viele gesundheitliche Vorteile hat. Um nur ein paar zu nennen … 

  • Behandlung von Pilzinfektionen 
  • Linderung von Kopfschmerzen und Schmerzen 

Um Oregano-Öl zu verwenden, gib einfach ein paar Tropfen in dein Lieblingsgeschirrspülmittel. Du kannst es auch in eine unparfümierte Körperlotion oder ein Basisöl geben und es täglich in deine Haut einmassieren. 

Tipp 10: Rosmarinöl 

Rosmarin ist eines der beliebtesten ätherischen Öle, weil es so viele gesundheitliche Vorteile hat. Um nur ein paar zu nennen. 

  • Behandlung von Atemwegserkrankungen wie Bronchitis und Sinusitis. 
  • Vermeidung von Bakterienwachstum. 

Du kannst Rosmarinöl in ein Trägeröl auf Pflanzenbasis geben und es direkt auf die Haut auftragen, um Akne zu behandeln. Du kannst auch ein paar Tropfen in Wasser geben, wenn du Verdauungsprobleme hast. Und wenn du dich gestresst fühlst, gib es in ein heißes Bad und atme den Dampf ein!

Ich hoffe, du hast den Artikel hilfreich gefunden. Ich freue mich über deine Kommentare. Du kannst auch gerne meine anderen Artikel lesen. Hast du schon einmal ätherische Öle und Aromatherapie ausprobiert? Was hat dir geholfen? Welche Badesalze kannst du empfehlen? Hinterlasse mir bitte einen Kommentar. 

Alles Liebe, Verena!

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Verena Walter

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