22 Vorbereitungen für das erste Kind

Ich beschäftige mich gerade mit dem Thema Kinderkriegen, also nicht damit, wie man es macht ;), sondern was zu beachten ist, wenn das erste Kind da ist.

In der folgenden Liste mit 22 Vorbereitungen, die alle Eltern treffen sollten, gehen wir auf einige der wichtigsten Dinge ein, die du bei der Vorbereitung auf deine neue Rolle als Elternteil beachten solltest.

  1. Nimm dir etwas Zeit, um dich über die vielen verschiedenen Erziehungsstile zu informieren, damit du deinen eigenen Stil entwickeln kannst, der auf den Dingen basiert, die für dich und deine Familie funktionieren. Zu den gängigsten Erziehungsstilen gehören die bindungsorientierte Erziehung, die autoritative Erziehung, die babygeführte Entwöhnung und die natürliche Disziplin.
  2. Verbessere deine Kommunikationsfähigkeiten, damit es dir leicht fällt, mit deinen Kindern zu reden und ihnen zu helfen, ihre Gefühle zu verstehen, wenn sie aufgeregt sind oder sich überfordert fühlen. Dazu gehört auch, dass du lernst, effektiv zuzuhören und dein Feedback so zu geben, dass es sinnvoll, aber nicht verletzend oder verurteilend ist.
  3. Sorge dafür, dass du rechtzeitig vor dem Geburtstermin des Babys alles vorbereitet hast, damit es keine Probleme in letzter Minute gibt. Dazu gehört alles, von der Einrichtung des Kinderzimmers bis hin zu einem ordentlichen Testament.
  4. Baue dir ein starkes Unterstützungssystem aus Familie und Freunden auf, das dir in schwierigen Zeiten hilft und dir in guten Zeiten zur Seite steht.
  5. Erstelle einen soliden Finanzplan, damit du deine Familie versorgen kannst, ohne dein Budget zu sehr zu strapazieren. Dazu kann es gehören, ein Sparkonto für unerwartete Ausgaben einzurichten, staatliche Leistungen zu prüfen oder eine Lebensversicherung abzuschließen.
  6. Informiere dich über die verschiedenen Entwicklungsstadien deines Kindes, damit du weißt, was dich erwartet, wenn dein Kind wächst und sich verändert. So kannst du dich auf Verhaltensprobleme vorbereiten und weißt, wann es an der Zeit ist, über bestimmte Themen wie Sex und Beziehungen zu sprechen.
  7. Lerne die Lehrer/innen und andere Bezugspersonen deines Kindes kennen, damit ihr eine Partnerschaft eingehen könnt, die deinem Kind zum Erfolg verhilft. Dazu gehört, dass du dich an der Ausbildung und den außerschulischen Aktivitäten deines Kindes beteiligst und regelmäßig darüber sprichst, wie es ihm in der Schule und im sozialen Bereich geht.
  8. Informiere dich über deine Rechte als Elternteil, damit du dich bei Bedarf für dein Kind einsetzen kannst. Dazu gehört auch, dass du deine Rechte in Bezug auf schulische Disziplinarmaßnahmen oder medizinische Fachkräfte kennst.
  9. Mache dich mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung und der Ersten Hilfe vertraut, damit du auf eventuelle Notsituationen vorbereitet bist. Du solltest auch einen Plan haben, wen du im Falle eines Unfalls oder medizinischen Notfalls anrufst, während du nicht zu Hause bist.
  10. Entwickle eine Schlafenszeit-Routine, die für deine Familie gut funktioniert, und halte dich so oft wie möglich daran. Dazu können Dinge gehören wie gemeinsames Lesen, ein Bad nehmen, Gebete sprechen oder Entspannungsübungen machen.
  11. Wähle Aktivitäten und Baby- und Kinder Spielzeuge, die für das Alter und den Entwicklungsstand deines Kindes geeignet sind. Dazu gehört, dass du Gewalt in Fernsehsendungen, Filmen und Videospielen vermeidest und darauf achtest, dass das Spielzeug sicher ist und keine verschluckbaren Kleinteile enthält. Was ich richtig cool finde, ist die Eltern-Box.de, da ich dort das Budget festlegen kann und eine große Auswahl erhalte, egal ob Bekleidung oder Produkte, um das Kinderzimmer einzurichten.
  12. Sei dir der Gefahren des Drogenmissbrauchs bewusst und sprich mit deinen Kindern über die Risiken, die mit dem Probieren von Drogen oder Alkohol verbunden sind. Stelle sicher, dass sie wissen, an wen sie sich wenden können, wenn sie sich jemals in einer Situation befinden, in der sie sich zum Drogenkonsum gedrängt fühlen.
  13. Besprich sexuelle Aktivitäten und Beziehungen mit deinen Kindern, damit sie wissen, welches Verhalten angemessen ist und welches nicht. Dazu gehört auch, über Themen wie Einverständnis, Verhütung und sexuell übertragbare Krankheiten zu sprechen.
  14. Hilf deinem Kind, ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln, indem du ihm oft Komplimente machst und es zu positivem Denken ermutigst. Dazu gehört, dass du die einzigartigen Eigenschaften deines Kindes akzeptierst und es nicht mit anderen vergleichst.
  15. Fördern Sie körperliche Aktivität und gesunde Essgewohnheiten, indem Sie diese Verhaltensweisen selbst vorleben und zu Hause nahrhafte Lebensmittel anbieten. Dazu gehört, dass du die Bildschirmzeit einschränkst, die Mahlzeiten in der Familie zu einer Priorität machst und alle in die Planung und Zubereitung der Mahlzeiten einbeziehst.
  16. Verhindere Unfälle und Verletzungen, indem du Sicherheitsvorrichtungen wie Autositze und Rauchmelder benutzt und giftige Substanzen außer Reichweite hältst. Dazu gehört auch, dass du die Anzeichen von Kindesmisshandlung und -vernachlässigung kennst und weißt, was du tun musst, wenn du den Verdacht hast, dass deinem Kind etwas zustößt.
  17. bereite dich auf finanzielle Herausforderungen vor, indem du ein Budget aufstellst, dich daran hältst und für die zukünftigen Bedürfnisse deines Kindes sparst. Dazu gehört auch, dass du Geld für unerwartete Ausgaben zurücklegst, z. B. für Arztrechnungen oder Zahnbehandlungen.
  18. Wähle Kinderbetreuer/innen sorgfältig aus, damit du dein Kind mit gutem Gewissen in ihre Obhut geben kannst. Dazu gehört, dass du mit potenziellen Betreuungspersonen sprichst, Referenzen einholst und die Einrichtung besichtigst, bevor du eine Entscheidung triffst.
  19. Achte auf eine ausgewogene Work-Life-Balance, damit du genügend Zeit mit deiner Familie verbringen und gleichzeitig deine beruflichen Ziele erreichen kannst. Dazu können Telearbeit, Teilzeitarbeit oder flexible Arbeitszeiten gehören.
  20. Kümmere dich um dich selbst, damit du deinen Kindern weiterhin ein stabiles und nährendes Umfeld bieten kannst. Dazu gehört, dass du genug Schlaf bekommst, dich gesund ernährst, regelmäßig Sport treibst und Wege findest, um Stress abzubauen.
  21. Halte dich über die Entwicklung von Kindern auf dem Laufenden, damit du immer auf dem neuesten Stand der Forschung bist. Dazu gehört die Teilnahme an Seminaren oder Workshops, das Lesen von Erziehungsbüchern oder die Konsultation eines Kinderarztes oder Beraters, falls nötig.
  22. Ein wichtiger Teil des Elterndaseins ist es, dafür zu sorgen, dass deine Familie auf alle Herausforderungen vorbereitet ist, die auftreten können. Um dies erfolgreich zu tun, solltest du verschiedene Schritte unternehmen, wie z.B. eine Routine für die Schlafenszeit einführen, altersgerechte Aktivitäten und Spielzeuge auswählen, mit deinen Kindern über Sex und Beziehungen sprechen und gesundes Verhalten wie Bewegung und Ernährung fördern.

Weitere wichtige Schritte sind die Auswahl von sicheren und zuverlässigen Kinderbetreuungseinrichtungen, die Vorbereitung auf unerwartete Ausgaben wie Arztrechnungen oder Autoreparaturen und Zeit zum Entspannen und Auftanken, damit du deinen Kindern weiterhin ein stabiles Umfeld bieten kannst. Außerdem ist es wichtig, dass Eltern sich über die neuesten Forschungsergebnisse zur kindlichen Entwicklung auf dem Laufenden halten, um sicherzustellen, dass ihre Kinder die bestmögliche Betreuung erhalten.

Hast du schon einmal Kinder großgezogen? Welche Vorbereitungen habe ich vergessen?

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Verena Walter

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