Tarantel Tango

Ihgitt, werden einige sicher denken: Pfui Spinne! Aber keine Angst, dieses Spiel und die dazugehörigen Taranteln sind harmlos, lieb und ganz ganz niedlich. Mindestens genauso niedlich wie dieses Spiel.

Das Spiel geht wie folgt: Jeder bekommt einen eigenen Kartenstapel (alles abgezählt, sodass jeder gleich viele Karten hat) und muss nun seine Karten, zusammen mit den anderen um die Tarantel legen. Auf zum Tarantel-Tango:

 

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Bei den Karten gibt es 7 verschiedene Tiere:

Die Kuh

Die Ziege

Die Katze

Der Hund

Der Esel

Der Papagei

Die Taranteln

 

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Und von den ersten 6 Tieren gibt es 4 Sonderkarten. Bei der ersten Karte ist nur das Tier zu sehen, bei der zweiten ist das Tier mit einer Spinne drauf, die dritte Karte zeigt das Tier mit 2 Spinnen und bei der vierten und letzten Variante gibt es zwei Mal das gleiche Tier.

 

Die Karten bedeuten folgendes:

Ist das Tier mit einer Spinne abgebildet, muss der nächste Spieler das Geräusch des Tieres einmal nachmachen.

Legt der Spieler eine Karte mit einem Tier und zwei Spinnen, muss der Mitspieler das Geräusch des jeweiligen Tieres zwei Mal machen.

Sind zwei Tiere auf der Karte abgebildet, wird die Karte nicht auf das eigentliche Feld gelegt, sondern eine weiter.

Befindet sich neben dem Tier keine Spinne auf der Karte, wird das Geräusch des Tieres nicht nachgeahmt.

 

Die Geräusche lauten wie folgt:

Die Katze macht: Miau

Die Kuh sagt: Muh

Der Hund bellt: Wau

Der Esel bölkt: I-Ah

Die Ziege meckert: Mäh

und der Papagei quakt: Aua

 

Nun ist da aber noch die Tarantel-Karte. Wird die abgelegt, müssen alle Spieler schnellstmöglich auf den Tisch hauen.

Wer das Geräusch nicht korrekt abgibt (egal ob er mit äh, öh oder dergleichen anfängt, sich bei der Anzahl vertut, da das Geräusch nachahmt, wo er es nicht sollte) die Spielkarte falsch legt oder zu langsam auf den Tisch schlägt, wenn die Tarantelkarte erscheint, der muss alle Spielkarten vom Tisch einsammeln und diesen Stapel unter seinen eigenen Stapel legen.

Gewonnen hat der, der alle Spielkarten losgeworden ist.

Ein schönes Spiel, das gerade für Grundschüler gut geeignet ist, es schult die Konzentration, die visuelle Wahrnehmung und ist mit einer Spieldauer von gerade mal 15 bis 20 Minuten schier unschlagbar.

Wer das ganze noch einmal erklärt haben möchte, sollte sich unbedingt dieses Video ansehen, darin ist auch noch eine andere Variante erklärt, wem das oben genannte Spiel zu einfach erscheint.

Ein sehr süßes Spiel, das aber nicht nur für die empfohlenen Altersklasse amüsant ist (nämlich Grundschüler), sondern auch für Ältere ein Heidenspaß ist.

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Verena Walter

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