Schädliche Hörwirkungen lauter Musik

Zu laute Musik kann unser Gehör schwer schädigen. Junge Leute, die Spaß in Nachtclubs, Discos, Konzerten und Nachtclubs haben, sind mehrere Stunden lang dem Geräuschpegel ausgesetzt.

Die Lautstärke

Die Lautstärke wird anhand des Schalldruckpegels gemessen und in Dezibel gemessen. Die Geräusche, die von unseren Ohren wahrgenommen werden, sind die Vibration des Luftdrucks auf unser Trommelfell, der in Informationen umgewandelt wird, wenn er unser Gehirn erreicht. Abhängig von der Intensität der Vibrationen hören wir die wahrgenommenen Geräusche als leise oder laut. Wenn die Energie des Klangs höher ist, werden wir sie lauter hören.
Das minimal wahrnehmbare Volumen für das menschliche Ohr beträgt 0 Dezibel. Wir können immer noch die Geräusche von 50 Dezibel fühlen, aber von 100 Dezibel fühlen wir uns bereits unwohl mit unseren Ohren, und die Geräusche von 120 Dezibel können schmerzhaft sein. Wir können diese Geräusche nicht ausschließen und sind daher ständig der Lärmbelastung ausgesetzt.

Gruselige Statistiken

Umfragen zufolge sind ca. 16% haben einen Hörverlust. 50% der 12- bis 35-Jährigen sind einem riskanten Volumen ausgesetzt, 40% aufgrund von Nachtclubs. Diejenigen, die mehr als dreimal im Monat Musikveranstaltungsorte besuchen, leiden häufiger unter Hörverlust. Wenn Sie eine halbe Stunde lang Musik hören, die lauter als 85 Dezibel pro Tag ist, kann dies bereits zu Hörverlust führen. Nach nicht sehr ermutigenden Vorhersagen werden bis 2060 doppelt so viele Menschen in den USA schlechter hören als jetzt.

Party ist Leben!

Wir spüren die laute Musik überall auf unserem Körper. Über 80 Dezibel steigen Blutdruck und Herzfrequenz, die Pupille erweitert sich und die Verdauung verlangsamt sich. Nach einigen Stunden in einer Disco oder einem Konzert tritt häufig Tinnitus und stumpfes Hören auf. In Musiklokalen rumpelt die Musik normalerweise mit einer Lautstärke von 80-100 Dezibel, die Zerstörung der Haarzellen im Ohr verringert die Empfindlichkeit des Ohrs und es kommt zu Hörermüdung. Bei einem gesunden, jungen Körper regeneriert sich das Gehör in wenigen Stunden bis zu einem Tag. Eine einzelne Gelegenheit ist also keine ernsthafte Gefahr. Wenn wir jedoch Musik hören, die sehr oft oder regelmäßig rumpelt, kann unser Gehör irreversibel sein beschädigt durch Haarzelltod.

„Disco Ohr“

Der Begriff Disco-Ohr wird für Ohrprobleme verwendet, die durch Musik verursacht werden, die regelmäßig mit hoher Lautstärke gehört wird. Das häufigste Symptom ist Tinnitus, ein Tinnitus, der von einer externen Quelle im Ohr oder sogar im Kopf zu hören ist. Es kann dauerhaft oder gelegentlich gehört werden. Es kann wie ein Rumpeln sein, ein Geräusch wie Wasserwellen, ein Ring, ein Piepton usw. auch wahrgenommen, was normalerweise in einer ruhigen Umgebung auftritt. Tinnitus beeinträchtigt die Konzentration, verhindert einen erholsamen Schlaf und kann Kopfschmerzen verursachen. Viele Musiker wenden sich mit solchen Beschwerden an den Arzt. Das Hören durch laute Musik über Kopfhörer beeinträchtigt auch das Hören.

Die wundervolle Musik

Wir müssen nicht aufhören, Musik oder ein Konzert unserer Lieblingsband zu hören, aber nehmen wir die negativen Auswirkungen von Lärm ernst! Musik, die in einer Umgebung mit optimaler Akustik in der richtigen Lautstärke gehört wird, ist gut für Körper und Seele.

Hörgeschädigte Musiker

Viele der Musiker, Sänger und Profis in ihrer Umgebung leiden unter den Folgen lang anhaltender, jahrzehntelanger lauter Musik wie Tinnitus, Hörverlust oder sogar teilweiser oder vollständiger Taubheit.
Einige hörgeschädigte Weltstars:
1. Sting spielt seit 1977 Musik.
2. Ozzy Osbourne – sie hält den Guinness-Weltrekord für den längsten Schrei: 1 Minute 8 Sekunden lang mit 105 Dezibel schreien!
3. Eric Clapton- spielt seit 1962 Musik.
4. Phil Collins
5. will.i.am.
6. Der Schauspieler William Shatner war bei einem Filmdreh, der sein Gehör schädigte, einem intensiven Soundeffekt ausgesetzt.

Die lautesten Jobs

• Fabriken: laute Maschinen
• Konstruktion: Der Presslufthammer ist 115 Dezibel
• Motorisierte Kuriere: Das Geräusch, das durch den neben dem Helm strömenden Luftstrom erzeugt wird, kann bei einer Geschwindigkeit von 100 km / h bis zu 90 Dezibel betragen, was maximal 2-3 Stunden lang toleriert werden kann.
• Unterhaltung: laute Musik
• Flughäfen: Der Klang eines Düsenflugzeugs beträgt 140 Dezibel.

Wie kann man Hörverlust verhindern?

– Hören Sie keine Musik mit hoher Lautstärke mit Kopfhörern!
– Stehen Sie bei Nachtclubs und Konzerten nicht zu nahe an den Lautsprechern!
– Tragen Sie spezielle Ohrstöpsel an lauten Arbeitsplätzen!
-Wir verwenden Schallschutzplatten, Vorhänge, schallabsorber, Teppiche an unseren Arbeitsplätzen und zu Hause!
-Entwickeln Sie eine ideale Akustik zum Musikhören, damit störende Reflexionen auch unsere Ohren nicht verletzen!

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Verena Walter

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