Hobby zum Beruf

Die beste Methode ein glückliches Leben zu führen, ist einen Beruf auszuüben, der einem gefällt. Der beinhaltet nicht nur nette Kollegen und einen freundlichen Chef, sondern auch die liebste Tätigkeit. Wie soll man sich auch wohl fühlen, wenn man sich jeden Arbeitstag 8 Stunden lang mit einer Tätigkeit abmühen muss, die einem nicht liegt und einem nicht gefällt? Als Übergangslösung geht so etwas mit Sicherheit, aber wenn man so eine unliebsame Aufgabe jede Woche, 5 Tage lang, 40 Stunden die Woche machen muss, wird einem diese Zeit schnell lästig.

Das I-Tüpfelchen sind ungehaltene Kunden, die einen für Situationen anschnauzen, für die vielleicht der Kollege was kann, aber nicht man selbst. Verständlich, dass der Kunde seinen Frust loswerden möchte und sich an jemanden wenden muss, aber wenn man laufend als Ventil benutzt wird, geht man selbst gefrustet nach Hause und lässt diese womöglich noch an der Familie aus.

Macht man hingegen sein Hobby zum Beruf, vielleicht das Tischlern, das Backen, das Kochen oder eine technisch angelehnte Tätigkeit, kann man von der Aufgabe gar nicht genug kriegen und wird zuweilen sogar zu einem Workoholic. Es macht Spaß sich seiner Arbeit zu widmen und man fühlt sich nach der Arbeit vielleicht sogar gut erholt.

Dieser Traum ist für einige aber nicht machbar, da ihnen die finanziellen Mittel, die richtige Unterstützung oder eine nötige Ausbildung fehlt. Daran sollte man aber nicht verzweifeln, denn wenn man es wirklich möchte, dann findet sich ein Weg!

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Verena Walter

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