Guter Motivator – schlechter Motivator – wahre Ziele

Wer seine Ziele erreichen will, der sollte unbedingt schauen, ob der Grund, warum man das Ziel erreichen möchte, ein guter Motivator oder ein schlechter Motivator ist.

Was ist damit gemeint?

Es gibt Motivatoren, die für’s Ziel hilfreich sind, und welche, die schlecht sind.

Zwei Beispiele:

Man hat sich vorgenommen jede Menge Geld zu verdienen, sich ein großes Haus und ein dickes Auto leisten zu können, man möchte vielleicht sogar ein eigenes Ferienhaus besitzen und irgendwann die ganze Welt bereisen. Aber nicht etwa, um sich selbst damit eine Freude zu machen, sondern um vor anderen (vielleicht ehemaligen Mitschülern, verhassten Nachbarn oder besserwisserischen Familienangehörigen) angeben zu können. Dies ist ein schlechter Motivator, denn das lässt sich meist gar nicht umsetzen. Der eigene Wunsch es zu schaffen ist eigentlich nicht wirklich da. Man möchte andere neidisch machen, und das ist der eigene innigste Wunsch, nicht der Reichtum und die vielen tollen Dinge, mit denen man die anderen vor Neid erblassen lassen will.

Eine andere Situation wäre es, wenn man den Herzenswunsch hat anderen zu helfen und beschließt eine Karriere als Arzt anzustreben. Man ist mit Leib und Seele dabei Ursachenforschung zu betreiben, zu verstehen welche Funktionen welche Körperteile genau haben, was sie alles bewirken, wenn sie nicht funktionieren und was man unternehmen kann, damit es dem Menschen besser geht. Wer anderen gerne helfen möchte und dementsprechend anstrebt Arzt zu werden, der wird sein Ziel viel eher erreichen. Der Wunsch anderen zu helfen passt gut mit dem Anstreben Arzt zu werden, vor allem, wenn man sich wünscht den Menschen mit der Karriere zu helfen.

Bei letzterem ist es aber so, dass man den Menschen auch auf anderem Wege helfen kann, weshalb man nicht gezwungenermaßen ein Studium zum Arzt absolvieren muss. Wer generell den Menschen helfen mag, aber noch nicht genau weiß wie er es machen soll, der muss seinen eigenen Weg noch finden.

Den Unterschied gemerkt?

Daher sollte man sich gut überlegen welche Ziele man wirklich hat – und vor allen Dingen: Warum? Es macht beim Erreichen seiner gesetzten Ziele einen großen Unterschied, ob man es wirklich von Herzen möchte, oder ob man sich nur ein hohes Ziel setzt, um anderen zu imponieren. Sicherlich KANN es mit dem Wunsch andere zu beeindrucken auch funktionieren – aber dann ist es nicht der eigene Herzenswunsch, und das Ziel ist gar nicht so leicht umzusetzen.

Reich werden mit dem eigenen Traum

Oftmals ist es so, dass man mit seinem eigenen Traum noch viele tolle Reichtümer dazu gewinnt. Bei dem einen ist es das Geld, der nächste gewinnt ein Reichtum an Wissen, der darauf kann viele gute Beziehungen zu seinem Reichtum zählen und der danach ist sehr glücklich mit den vielen netten Menschen, die er als seine Freunde dazu gewinnen konnte.

Was sind eure Ziele und wie viele habt ihr?

Guter Motivator – schlechter Motivator – wahre Ziele
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Verena Walter

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