Fünf Dinge, die du beim Hausbau wissen solltest!

Hallo, ihr Lieben. Ich freue mich, dass ihr heute wieder dabei seid und euch über etwas wichtiges informieren wollt. Denn bei einigen Themen kann man nicht anders, als sich schlau zu lesen, ehe man anfängt etwas zu machen. In einigen Fällen muss man sich nicht intensiv einlesen, ehe man anfängt, weil das keine großen Nachwirkungen mit sich zieht. Beispielsweise, wenn man einmalig die Lottozahlen tippt.

In diesem Thema sollte man jedoch gut eingelesen sein, damit man die richtige Wahl trifft, denn wer hier nicht vorbereitet ist, wird viel Geld los und sitzt auf einem hohen Schuldenberg.

Um nun aber nicht lange um den heißen Brei zu reden, fangen wir gleich an.

Erstens: Wo soll das Haus stehen?

Je nachdem, was man mit dem Haus vorhat, ist die Lage besonders wichtig. Zwar gibt es Wohngegenden, die immer interessant sind (sowohl für die Hauseigentümer, wie auch für Mieter), aber für die eine oder andere Zielgruppe sind manche Wohngegenden viel interessanter.

Wer zum Beispiel eine Wohnung für Studenten baut, der wird großen Erfolg haben mit einer Wohnung, die sich in der Stadt und unweit der Uni befindet.

Bei einer Ferienwohnung sind zwar gute Einkaufsgelegenheiten in der Nähe sehr passend, wie auch interessante Sehenswürdigkeiten, wie etwa einen Strand oder eine entspannende Aussicht, wie etwa am See oder in den Bergen.

Im Alltag sind Häuser in den Gegenden gut, die nahe an Einkaufsgelegenheiten sind und sich in Stadtnähe befinden. Im Idealfall ist alles dicht beieinander und man ist nicht auf ein Auto angewiesen. Das macht es für Senioren, aber auch für junge Menschen sehr leicht.

Plant man jedoch wohlhabende (oder wohlhabendere) Menschen anzulocken, dann sind exklusive Luxuswohnungen in einer Stadt immer wichtig. Dabei muss es sich nicht zwangsläufig um eine Villa handeln, in der nur eine Familie Platz findet, auch große Wolkenkratzer mit luxuriösen Apartments sind für wohlhabendere Menschen interessant.

Dementsprechend ist die erste Frage, wer oder was die Zielgruppe ist. Wenn man weiß, wer die Zielgruppe ist, kann man ein für die Zielgruppe passendes Haus oder eine passende Wohnung bauen. Wer planlos anfängt zu bauen und versucht alle glücklich zu machen, der macht am Ende niemanden glücklich. Manche Menschen erwarten von einem Haus jede Menge Komfort, viel Platz und teure Möbel – andere suchen eher nach einem praktischen Häuschen mit kleinem Garten und einem bezahlbaren Preis.

Zudem hat jede Lage seine Vorteile. Diese sollte man zunächst auf ein Blatt Papier schreiben und schauen, welche Zielgruppen an diesen Vorteilen interessiert sind. Urlauber und Senioren sind wohl eher an einer ruhigen Gegend interessiert, als ein partywütiger Single.

Zweitens: Informiere dich über ein Annuitätendarlehen

Versuche beim Hausbau oder bei der Renovierung nicht einfach ein Darlehen zu bekommen, sondern probiere es mit einem Annuitätendarlehen. Der Unterschied zu einem herkömmlichen Darlehen ist der, dass die Zinsen über den Zeitraum gleichbleibend sind. Bei anderen Darlehen variieren die Zinssätze, beim Annuitätendarlehen hat man keine Schwankungen, sodass man die Kosten wesentlich besser kalkulieren kann. Wer nämlich monatlich (oder jährlich) bezahlen muss, sollte wissen, was man regelmäßig zahlen muss – durch die gleichbleibenden Zinsen ist ein Annuitätendarlehen wesentlich attraktiver. Wer näheres darüber wissen will, sollte sich den Annuitätenrechner genauer anschauen.

Drittens: Wer soll das Haus bauen?

Nicht nur der Zielkunde oder die eigenen Wünsche bei der eigenen Bleibe, ist wichtig zu beachten. Auch die Frage nach dem Service, den man auswählen soll, um das Haus zu bauen, spielt eine wichtige Rolle. Denn die Hausbauer gibt es nicht nur in verschiedenen Preisklassen, sondern auch in verschiedenen Erfahrungswerte. Der eine kostet viel, weil er viele Jahre Erfahrung mit sich bringt, der andere kostet viel, weil sie besonders schnell und effektiv arbeiten. Manche sind besonders preisgünstig, weil sie wissen, wie sie günstig an den einen oder den anderen Werkstoff kommen, andere sind so günstig, weil sie Lockangebote machen, aber schlechte Arbeit abliefern.

Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld immer umzugucken, wer für diese Arbeit geeignet ist, wer de beste Arbeit abliefert und wer von den meisten empfohlen wird. Jeder hat andere Erfahrungen gemacht und je nachdem was man sucht, findet sich mit Sicherheit der richtige Dienstleister. Insbesondere sind Forenbeiträge und Google-Bewertungen sehr aussagekräftig. Hierbei sollte man vor allen Dingen aber die negativen Beiträge lesen, um zu sehen, ob der Dienstleister wirklich schlechte Arbeit geleistet hat, oder ob man einfach keine Ahnung hat, was der Dienstleister da tatsächlich leistet.

Eine Freundin von mir hat sich beispielsweise angewöhnt bei elektronischen Geräten auf Amazon nach den schlechten Rezensionen zu gucken. So kann sie sich davon überzeugen, ob das Gerät wirklich so defekt ist, wie die Leute es schreiben, oder ob die Kunden einfach nur keinen Schimmer haben, wie man die Geräte bedienen muss.

Viertens: Was kostet das Haus?

Die Renovierung oder auch der Bau von Haus und/oder einer Wohnung, kann zuweilen ziemlich teuer werden. Natürlich ist das Projekt im Grunde immer ziemlich kostenintensiv, schließlich hat es seinen Grund, dass ein Haus oder eine Wohnung diesen oder jenen Verkaufswert hat. Aber das hängt auch davon ab, was alles ins Haus beziehungsweise in die Wohnung kommt und ob man ein bereits bestehendes Gebäude renoviert oder ob man es von Grund aufbauen muss. Wenn man etwas von Grund aufbauen muss, dann kostet das viel mehr, als ein Haus zu renovieren, es sei denn, das Haus beziehungsweise die Wohnung ist nicht mehr im besten Zustand. Bei starkem Wasserschaden oder einem Schimmelbefall kann es sehr lange dauern und jede Menge zusätzliches Geld kosten, bis dieser Schaden behoben ist.

Daher ist es wichtig, wenn man sich ein Kaufobjekt anguckt, dass man sich im Vorfeld dieses Objekt genau anschaut und notfalls von einem Gutachter überprüfen lässt. Der kann nicht nur sagen, welche schwerwiegenden Mängel existieren, sondern auch in welcher Preisklasse man sich dabei befindet.

Fünftens: Überlege wo du vielleicht sparen kannst

Wenn der Aus-, Auf- oder Umbau von Haus oder Wohnung viel zu teuer für dich ist, dann überlege in welchen Bereichen du eventuell sparen kannst. Vielleicht bist du ja handwerklich geschickt und kannst die eine oder andere Arbeit selbst übernehmen? Oder hast du vielleicht einen Kumpel, der handwerklich geschickt ist und dir die eine oder andere Kleinigkeit abnehmen kann? Vielleicht kannst du auf dem Wege ein wenig Geld sparen?

Ansonsten könntest du auch mit den Sanitäranlagen Geld sparen, indem du günstigere Modelle nimmst, indem du bei Myhammer und anderen Plattformen nach einem günstigen Helfer suchst. Es gibt viele Mittel und Wege Geld zu sparen, man muss sich nur umgucken und wissen, wo man etwas machen kann, ohne einen erheblichen Qualitätsverlust zu erleiden.

Ich hoffe, ich konnte euch helfen

Waren hier für euch neue und wertvolle Tipps drin oder kanntet ihr das alles schon mehr oder weniger? Welche wertvollen und preiswerten Tipps kennt ihr noch zu dem Thema und was findet ihr besonders attraktiv? Wärd ihr eher an einem Haus oder einer Wohnung interessiert? Und was seid ihr bereit dafür zu zahlen beim Kauf und beim Aufbau?

Hinterlasst gerne einen Kommentar unten unter dem Beitrag – und wenn euch der Artikel gefallen hat, teilt ihn gerne auf Social Media. Ich bedanke mich für eure Zeit, hoffe, ich konnte euch weiter helfen und wünsche euch allerseits einen fantastischen Tag!

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Verena Walter

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