Eine Webseite erstellen, so einfach geht’s

Du möchtest eine Webseite erstellen und willst wissen, wie das geht? Aber du hast so etwas noch nie gemacht und weißt  gar nicht, wie du anfangen sollst? Dann möchte ich dir ein paar hilfreiche Tipps mit auf den Weg geben.

Tipp 1: Nutze einen einfachen Anbieter

Wenn du wegen des Layouts und des Aussehens noch nicht genau weißt was du machen willst, dann nimm einen Anbieter, der nicht viel Geld kostet und dennoch gute Möglichkeiten bietet, dir deine Arbeit einfach zu machen. WordPress ist eins der bekanntesten und Benutzer freundlichsten Tools, die es gibt. Es kostet nicht die Welt und man kann damit trotzdem viel anstellen, um eine professionelle Webseite zu erstellen.

Tipp 2: Design richtig wählen

Abhängig davon worum sich deine Webseite drehen soll, solltest du bei den Themes ein Auge darauf werfen, dass es zueinander passt. Grüntöne werden beispielsweise oft zum Thema Gesundheit genommen, blau ist oft bei Rechtsanwälten und anderen seriösen Gewerben und wenn du ein Webdesign für Frauen haben willst, sind freundliche und helle Farben immer sinnvoll. Achte aber darauf, dass deine Schriften immer gut lesbar sind. Dass du bei einem dunklen Blau oder schwarz eine weiße Schrift wählst.

Tipp 3: Schriftart richtig wählen

Die Schriftarten, die man für seine Webseite nutzen kann, sind (ähnlich wie bei Word und anderen Textdokumenten) schier unendlich. Es ist sinnvoll ein paar andere Schriftarten mal auszuprobieren, damit man nicht immer den Standard hat und sich von anderen abheben kann. Aber auch hier ist es wichtig, dass man sich nicht nur abhebt, sondern eine Schrift wählt, die gut leserlich ist, damit der Besucher von deinem Blog oder deiner Webseite nichts missversteht oder Rätsel raten muss. So sind besonders schnörkelige Schriften vielleicht hübsch anzusehen und mögen einen romantischen oder magischen Aspekt aufweisen, aber wenn sie nicht gut zu lesen sind, dann ist es für den Besucher und Leser deiner Webseite hinderlich sich dort zurecht zu finden. Anstatt also mit besonders schnörkeligen und kurvigen Schriftarten zu schreiben, wie etwa Mistral, Gigi, Blackadder oder Vivaldi, solltest du dich lieber auf simple Schriftarten konzentrieren. Wie wäre es mit Calibri, Times New Roman, Palantino Linotype, Lucida Bright oder Book Antiqua?

Tipp 4: Schrift-Layout

Für das Layout deiner Beiträge, sollest du auf ein paar Details achten. Zum Beispiel, dass du deine Texte als Blocktext formatierst, damit alles den gleichen Anfang und das gleiche Ende hat, eine passende Schriftgröße, damit der Text auch gut lesbar ist, und im Idealfall hast du die Wörtertrennung aktiviert, damit durch den Blocktext keine großen Lücken entstehen. Wenn der Text nämlich in Blocktext formatiert ist, und die Trennung von Wörtern inaktiv ist, kann es sein, dass von deinem Text ein besonders langes Wort einfach in die nächste Zeile geworfen wird, sodass zwischen den Wörtern in der voran gegangenen Zeile große Lücken entstehen. Ansonsten hilft es auch andere Wörter zu verwenden, die sätze kurz und einfach zu halten und manchmal reicht es den Satz umzustellen.

Ich hoffe, meine Tipps für dein Vorhaben genügen, um schon mal die ersten wichtigen Grundlagen zu verstehen und umzusetzen.

Ich wünsche dir bei dem, was du vorhast viel Erfolg und gutes Gelingen!

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Verena Walter

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