Ein sicherer Garten – drei wichtige Tipps

Der Garten ist für viele Menschen ein grünes Paradies für Erholung und Freude. Man setzt sich zusammen, um im Garten bei einem Bier und gutem Essen zu feiern, man nimmt sich ein gutes Buch und legt sich in die Hängematte oder man entspannt sich dabei, indem man seinen Garten verschönert und die frische Luft genießt.

Es gibt viele Möglichkeiten sich im Garten zu erholen. Allerdings ist die Erholung nur so lange gegeben, wie der Garten auch sicher ist. Je gefährlicher es im Garten ist, desto mehr Stress kommt auf, weil man nicht weiß, ob alles in Ordnung ist. Gerade mit Haustieren und Kindern, bei denen man nicht 24/7 um sie herum ist, ist es schwerig immer sicher sein zu können. Aber es gibt ein paar Dinge, die man tun kann, um für sich und andere seinen Garten sicher zu machen. Zwar wird es nie gelingen etwas hundert prozentig sicher für alle zu machen, aber man kann zumindest dafür sorgen, dass der Großteil abgesichert ist.

Nicht umsonst gibt es beispielsweise für den Haushalt Kindersicherungen für Steckdosen, den Herd, Schubladen und Schutzkanten, damit sich das Kind bei den ersten Gehversuchen nicht den Kopf stößt.

Nahfolgend habe ich euch drei wichtige Tipps zusammengefasst, wie ihr euren Garten sicher machen könnt. Sicher für eure Besucher, sicher für Kinder und natürlich auch sicher für euch.

Tipp 1: Sichere Grundlage

Bei Wind und Wetter ist es nicht selten, das die Unterlage auf der man läuft feucht und damit rutschig wird. Das passiert sowohl bei Hölzern, wie auch bei Fliesen. Es gibt zwar kein Material, das auch bei Schnee und Eis hundertprozentig sicher ist, aber es gibt eine Menge Grundlagen, die zumindest die Rutschgefahr eindämmen. Dabei handelt es sich hauptsächlich um hölzerne rutschsicher(ere) Grundlagen, die nicht nur wetterfest sind, sondern sich auch gut im Sommer eignen, da diese nicht aufheizen. Anders als Metallbodenplatten mit Rautenmuster. Diese sind zwar ebenfalls sehr rutschfest, auch mit einfachem Schuhwerk und Metall ist auch wesentlich länger haltbarer als Holz. Wenn aber der heiße Sommer kommt (je nachdem in welcher Region man sich befindet), kann es so heiß sein, dass man sich die Füße verbrennt.

Tipp 2: Geländer und Tore

Wer eine erhöhte Terrase hat und sicher gehen will, das nicht jeder in den Garten ein und aus geht, hat in der Regel ein Geländer und ein Tor. Mit Gartentor Zaun und einem Schloss ist bereits vieles sicherer. Das gilt aber auch für ein Tor bei der Terasse, sodass das Kind beispielsweise (wenn es noch besonders klein ist), nicht aus versehen die Treppen runter stürzt und sich verletzt.

Das Gartentor sollte eine gewisse Mindesthöhe haben, um vor ungebetenen Besuchern zu schützen und aus einem robusten Material bestehen, um ausreichend Schutz zu bieten. In der Regel bestehen die Gartenzäune und die Tore entweder aus Holz, aus Metall oder aus einer Holz-Metall Kombination. Beides ist sehr robust und in der Regel wetterfest, muss aber mindestens einmal im Jahr gepflegt werden, damit das Holz nicht verschimmelt und das Metall nicht rostig wird.

Tipp 3: Pflanzen überprüfen

In seinem eigenen Garten hat man die Möglichkeit das zu pflanzen, was man haben möchte. Die einen bevorzugen Deko-Pflanzen, wie etwa Blumen; andere möchten ihren Garten lieber nutzen und bauen dort ihr Obst, Gemüse und ihre Kräuter an. Und dann gibt es Menschen, die beides machen. Aber auch mit guter Pflege und Vorsicht kann es passieren, dass sich die eine oder andere Pflanze in den Garten verirrt, die vielleicht nicht unbedingt gefährlich ist, aber Schaden anrichten kann. Zum Beispiel bei Brennesseln bei denen alles brennt und juckt, wenn man sie anfässt oder eine Distel, die mit ihren Dornen sticht und Kleidungsstücke kaputt macht, wenn man daran hängen bleibt.

Aber auch bei gewollten Pflanzen muss man aufpassen, denn die Rose hat beispielsweise auch ihre Dornen und kann im Vorbeigehen die gute Bluse zerreißen, wenn man sie nicht bei Zeiten stutzt. Wenn man Bäume hat, muss man diese ebenfalls überprüfen, damit sich beim Sturm nicht der nächste Ast löst und dem nächsten Gast auf den Kopf fällt oder in die Scheibe des Nachbarn fliegt.

Mit diesen Mitteln und Wegen kann man sich und seine Mitmenschen ganz einfach schützen, ohne viel Geld und Zeit aufzuwenden. Wie machst du deinen Garten sicher? Was ist dir für die Sicherheit besonders wichtig und wie viel bist du bereit für die Sicherheit im Garten auszugeben?

Hinterlass gerne einen Kommentar mit deinen Tipps und Ansichten und lass mich wissen, welches Thema dich vielleicht noch interessieren würde. Ich freue mich von dir zu lesen und wünsche dir alles Gute.

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Verena Walter

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