Chlorophyll – gut für alles

Bei den Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen ist meist von vielen Nährstoffen die Rede. Aber heute wollen wir uns mit einem Nährstoff beschäftigen, das ebenfalls viel Gutes für uns und unseren Körper beiträgt, aber leider sehr wenig Beachtung findet. Aber nicht hier und nicht heute! Schauen wir uns mal genauer an, was Chlorophyll zu bieten hat!

Was ist Chlorophyll?

Chlorophyll ist im Grunde genommen ein natürlicher Farbstoff, der in den Birkenblättern, sowie im Kaktus vorkommt. Chlorophyll entsteht durch die Photosynthese-treibenden Organismen und gibt den Pflanzen dadurch die satte grüne Farbe. Die Photosynthese ist, kurz gesagt, eine Kombination aus Licht, Wasser und Kohlendioxid, um daraus etwas Neues zusammenzusetzen, und zwar Glucose und Sauerstoff.

Wo finden wir Chlorophyll?

Chlorophyll ist also in Kakteen und Birken enthalten, aber das können wir unmöglich essen. Wir müssen andere Lebensmittel zu uns nehmen. Aber wo finden wir Chlorophyll?

Chlorophyll befindet sich hauptsächlich in grünen Pflanzen, vor allem aber in Grünkohl, großer Brennnessel, Petersilie, Spinat, Brokkoli, grünen Bohnen, Gurken, Koriander, Kiwi, Chlorella und grünen Erbsen.

Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte es mit dem liquid Chlorophyll von MAWEJU versuchen. Auf diese Weise wird der Chlorophyll Bedarf auf jeden Fall gedeckt.

Wofür ist Chlorophyll gut?

Wie die meisten wichtigen Nährstoffe hat auch Chlorophyll großartige Eigenschaften. Es ist in erster Linie großartig für das Immunsystem und hilft erfolgreich gegen zahlreiche Krankheiten. Aber damit ist es noch nicht getan.

Hier mal eine kleine Übersicht über die Wirkung von Chlorophyll.

Es hilft gegen Krebs

Krebs ist eine fürchterliche Krankheit, bei der es sich um eine unkontrollierte Vermehrung und das wuchernde Wachstum von bösartigen Gewebeneubildungen handelt. Man hat zahlreiche Mittel gegen Krebs eingesetzt und fand bereits 1998 heraus, dass Chlorophyll ein großartiger Wirkstoff gegen Krebs ist. Der Stoff wird intravenös verabreicht, wodurch das Chlorophyll direkt in die Blutbahnen gerät und dort zu den Blutgefäßen er Krebszellen vordringen kann.

Es folgt ein Speziallicht, um eine chemische Reaktion zu erzeugen, wodurch das Krebsgeschwür nach und nach zerfällt. Demnach ist der regelmäßige Verzehr von Chlorophyll aus hochwertiger natürlicher Quelle eine vorbeugende Maßnahme gegen Krebs.

Chlorophyll unterstützt beim Abnehmen

Lebensmittel, die Chlorophyll enthalten, besitzen eine lang anhaltende sättigende Wirkung. Das sorgt nicht nur dafür, dass man weniger isst, sondern auch, dass das Risiko Heißhungerattacken zu bekommen sinkt.

Des weiteren hat Chlorophyll positive Auswirkungen auf den Blutzucker, was es nicht nur für ernährungsbewusste Menschen, sondern auch für Diabetiker interessant macht.

Weniger Körpergeruch dank Chlorophyll

Viele Menschen haben das Problem mit starkem Körpergeruch durchs Leben zu gehen. Dabei hat es nicht mit mangelnder Körperhygiene zu tun oder mit dem Versagen des Deos. Es ist vielmehr ein Stoffwechselprozess, der für vermehrten Schweiß sorgt.

Chlorophyll hilft diese Gerüche zu reduzieren und hilft auch bei dem Gestank eiternder Wunden, ist darüber hinaus sogar antibakteriell und fördert die Wundheilung. Chlorophyll wird auch gerne bei Mundwasser, Cremes und Zahnpasta verwendet, da es positive Auswirkungen gegen Mundgeruch hat.

Chlorophyll hält jung!

Mit dem regelmäßigen Konsum von Chlorophyll wird die Neubildung von Blut gefördert und es hat eine reinigende Wirkung auf den Organismus. Es reduziert die Falten, erhöht die Elastizität der Haut, es fördert die Heilung von Wunden, Kratzern, Pickeln und rissen und ist allgemein eine gute Unterstützung für die Erholung des Gewebes, was wiederum für einen strahlenden Teint sorgt.

Wer ausreichend Chlorophyll zu sich nimmt, erhöht die Sauerstoffaufnahme des Blutes und es wird angenommen, dass es den Alterungsprozess des Menschen verlangsamt. Die Forscher sind dabei diesen Effekt genauer unter die Lupe zu nehmen.

Entgiften mit Chlorophyll

In der heutigen Zeit sind wir ständig von irgendwelchen Giften umgeben. Abgase, Konservierungsstoffe, Pestizide, in Billigseife, nahezu überall. Es lässt sich kaum vermeiden mit den Giften in Kontakt zu kommen und sie ungewollt im Körper zu haben. Dabei müssen wir es nicht zwangsläufig essen. Vieles wird bereits über die Lunge, und die Haut aufgenommen.

Wer regelmäßig Chlorophyll zu sich nimmt, unterstützt die entgiftende Wirkung der Leber, der Nieren und des Darms und hilft zudem bei der Reduktion einer Fettleber.

Ein zusätzlicher Vitamin K-Lieferant 

Zahlreiche Menschen leiden an Vitamin K Mangel. Vitamin K gehört zu den fettlöslichen Vitaminen und ist unter anderem üfr die Blutgerinnung, den Knochenstoffwechsel, die Zellwachstumsregulierung und als Schutz vor Gefäßverkalkungen verantwortlich. Vitamin K ist in einigen Tierprodukten wie Eigelb, Fleisch und Milchprodukten enthalten, aber auch in Blattgemüse wie Blattsalat, Spinat, Kohl, Petersilie und Avocado, sowie Schnittlauch, Traubenkernöl, Kichererbsen, Brunnenkresse, Rosenkohl, Fenchel, Sojamehl, Mungbonen, Brokkoli, Rapsöl, Sojaöl, Linsen, Sauerkraut, Weizenkeime und Protulak.

Wer klug ist, nimmt Lebensmittel mit Chlorophyll zu sich, da diese ebenfalls ein großartiger Vitamin K-Lieferant.

Mit Chlorophyll eine bessere Stimmung

Wusstet ihr schon, dass Chlorophyll auch gegen Depressionen eingesetzt wird? Durch die zahlreichen positiven Effekte wie dem Ankurbeln des Stoffwechsels, dem entgiften, sowie einem positiven Einfluss auf den Basen-Haushalt, fühlen wir uns natürlich viel besser als ohne. Aber auch tiefgreifende psychische Gedanken können mit Chlorophyl aufgehellt werden.

Wer regelmäßig und ausreichend Lebensmittel mit Chlorophyl zu sich nimmt oder aber die flüssige Variante nimmt, kann sich über die positiven Effekte freuen.

Wie kann man Chlorophyl natürlich zu sich nehmen?

Die oben genannten Lebensmittel kann man in verschiedenen Formen zu sich nehmen. Zum Beispiel gekocht in einer Speise, als Salat, als Auflauf und vieles mehr. Brennnesseln sind zum Beispiel hervorragend im Salat, als Suppe oder auch als Tee. Spinat, Grünkohl und Petersilie sind hingegend hervorragend für Salate, warme Speisen, aber auch als Smoothies und Säfte.

Es gibt viele Möglichkeiten diese Lebensmittel zu sich zu nehmen. Wichtig ist, dass es schmeckt und dass man es möglichst geschont zu sich nimmt, es also nicht verkocht, damit möglichst viel Chlorophyll enthalten ist.  Bei Säften und Smoothies muss man es aber ebenfalls nicht pur trinken, man kann den Saft mit anderen Zutaten mischen, um die Getränke besonders abwechslungsreich, nährstoffhaltig und gesundzumachen. Wie wäre es mit etwas Ananas im Saft? Warum nicht ein paar Äpfel hinzugeben? Wieso nicht mit frischen Beeren mischen?

Wichtig ist bei Säften und Smoothies nur, dass sie nicht ausschließlich und nur etwa 30 bis 40 Prozent aus Früchten bestehen, da das Obst sonst den Insulinspiegel kräftig in Wallung bringt und es unter anderem schlecht für die Zähne ist. Sind jedoch zwischen 60 und 70 Prozent grünes Gemüse im Getränk enthalten, ist es nicht nur sehr kalorienarm, sondern auch sehr ausgewogen.

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Verena Walter

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