Category - Gesundheit

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Übungen gegen das lästige Doppelkinn
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Kritik äußern
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Kritik annehmen
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Die glücklichsten Menschen Teil VIII
5
Genieße jeden Tag
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Ständig essen
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Frust- und Stress-Essen
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Effektive Abnehmtipps
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Rotes Geschirr verwenden
10
Zähne putzen

Übungen gegen das lästige Doppelkinn

Kennt ihr auch das Problem, wenn ihr in den Spiegel schaut oder auf Fotos blickt und da ein kleines Doppelkinn bemerkt? Das macht einen überhaupt nicht attraktiv und man fühlt sich unwohl damit. Dabei ist man gar nicht mal dick, sondern hat einfach keine so straffe Haut an dieser Stelle – immerhin ist das eine Körperregion, die beim Training meistens gar nicht groß Beachtung findet. Wenn wir unseren Körper in Form bringen, denken wir in erster Linie an Bauch, Beine, Po, wahrscheinlich noch an den Bizeps, den Trizeps und die Schultern, aber wer arbeitet schon gezielt gegen ein Doppelkinn?

 

Es ist dabei ganz einfach dem hässlichen Doppelkinn den Kampf anzusagen und sich sein Traumkinn zu erarbeiten.

 

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Zum einen kann man sich ein kleines Hilfsmittel kaufen, dass man täglich für zwei Minuten anwendet um die Kinnmuskulatur in Form zu bringen. Funktionieren tut es mit einer Feder in der Platikröhre, bei dem man den beweglichen Aufsatz mit einer einfachen Auf- und Zumachbewegung des Mundes in die Röhre schiebt. Der Schwierigkeitsgrad wird mit unterschiedlichen Sprungfedern in verschiedenen Stärken erhöht.

Eine ähnliche Übung ganz ohne Hilfsmittel funktioniert so: Man nehme seine Faust, lege sie ans Kinn und drückt mit dem Unterkiefer so fest man kann gegen die Faust. Die Spannung hält man für 10 Sekunden und macht eine kleine Pause, bevor man diese Übung wiederholt. Das sollte man etwa 5 Mal wiederholen – allerdings hat die Faust den Nachteil, dass man diese maximal mit dem Tisch untersützt, indem man den Ellenbogen auf die Tischplatte legt – aber eine weitere Steigerung für die Übung gibt es nicht.

Eine weitere, etwas sanftere Methode das Doppelkinn zu straffen, findet ihr in diesem Video:

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Kritik äußern

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Ständig essen

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Ich kenne die Problematik, dass man das Gefühl hat ständig Hunger zu haben. Dabei hat man gerade etwas gegessen. Aber irgendwie findet sich noch etwas Platz für etwas Süßes oder eine kleine Knabberei, womit man die Kalorien nur noch mehr in die Höhe treibt und sich die überschüssige Energie an unserem Körper bemerkbar macht. (Besonders schlimm bei denjenigen, die die meiste Zeit zu Hause sind und damit jederzeit zum Kühlschrank rennen können)

Gegen ein wenig Naschen und dem gelegentlichen Knabbern ist auch im Grunde nichts einzuwenden; wer aber ständig und immerzu am Essen ist, wessen Welt sich nur um die Nahrungszufuhr dreht und wer den ganzen Tag an nichts anderes denken kann, der sollte unbedingt etwas dagegen unternehmen. Ehe man es sich versieht, kann es einem passieren, dass man mit schwerwiegenden Krankheiten zu kämpfen hat, wie etwa Diabetes, Arthrose oder bekommt Kreislaufprobleme.

Der schleichende Prozess der Gewichtszunahme ist in der ersten Zeit nicht so deutlich zu spüren, doch mit einem Mal findet man sich in einem Körper wieder, den man gar nicht haben wollte. Dabei meine ich nicht ein paar überschüssige Pfunde, die den Unterschied von Hosengröße 36 auf 38 ausmachen, sondern ich rede von einer Gewichtsmenge, die den Gesundheitszustand erheblich beeinträchtigt und einen die Lebensqualität nimmt.

Zuerst wird es schwer und besonders anstrengend gewisse Tätigkeiten auszuüben, die man sonst gemacht hat, wie zum Beispiel das Säubern der Wohnung, das Einkaufen oder das Kochen. Danach kommen einige körperliche Einschränkungen: Beugen und Bücken wird schwierig, Gehen wird langsam aber sicher zum Sport und bald schon kommen zahlreiche Krankheiten hinzu, wie die oben genannten, aber auch andere Probleme, wie etwa Herzverfettung, Atembeschwerden, Bluthochdruck und noch vieles mehr.

Man redet sich gerne ein: „Mir kann das ja nicht passieren, das passiert immer nur den anderen.“ Doch es sind genau diese Leute, denen es am Ende so ergeht:

Kinder sind von der Problematik nicht weniger betroffen. Sie bekommen eine falsche Lebensweise vorgelebt und wollen irgendwann nur noch diese Lebensmittel haben, weil sie es nicht anders kennen – und gerade die machen so schön dick. Aber schlimm ist es nicht, wenn die Kinder ein paar Pfund mehr auf den Rippen haben, sondern wenn es ihnen irgendwann genauso schwer ergeht und die Kinder mit Krankheiten leben müssen, die man hätte vermeiden können.

Wer möchte schon, dass sein Kind so endet?

Was man gegen dieses ständige Essen tun kann, und welche Alltagstipps sich gut zum Abnehmen eignen, könnt ihr hier nachlesen.

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