Author - Verena Walter

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Alice im Wunderland II – Hinter den Spiegeln
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Terry Pratchett – Gevatter Tod
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Nudelsuppenjunkie
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Übungen gegen das “Winkfleisch”
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Übungen gegen das lästige Doppelkinn
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Wie Kommunikation funktioniert
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Kommunikationsprobleme – woher kommen sie und was kann man dagegen tun?
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Meine liebsten Biome
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Kritik äußern
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Kritik annehmen

Alice im Wunderland II – Hinter den Spiegeln

Ich muss gestehen, der erste Teil von Alice im Wunderland hat mich nicht besonders mitgezogen, aber der zweite Teil hat mich umso mehr bewegt – und das nicht nur, weil ich die Magie der Zeit so faszinierend finde, hinter der Geschichte war für mich mehr Fantasie und es hat für mich eine wesentlich spannendere Story[…]

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Terry Pratchett – Gevatter Tod

Wenn ich euch mal ein schönes Buch empfehlen darf, dann einen wunderbaren Roman von Terry Pratchett: Gevatter Tod (im Original: Mort). In dem Buch geht es um den jungen Mort, der eine Lehrstelle antreten soll und mit seinem Vater zu dem Markt in Schafrücken geht, wo Mort von seinem künftigen Ausbilder ausgesucht werden soll. Als[…]

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Nudelsuppenjunkie

Ich bin ein großer Fan von Nudeln und ein noch größerer Fan von Nudelsuppen! Zwar mache ich die Nudelsuppen nie selbst, aber ich bin total verrückt nach ihr. Was ich jedoch gerne mache, ist die Nudelsuppe mit Gemüse aufzupeppen, beispielsweise mit Erbsen, Möhren, Frühlingszwiebeln oder Mais. Nudelsuppen sind für mich die Krönung schlechthin <3 Ich[…]

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Übungen gegen das “Winkfleisch”

Habt ihr mal den Sketch von Martina Hill zum Thema Winkfleisch gesehen? Bestimmt. Aber für diejenigen, die nicht wissen was ich meine, hier ihr Sketch.

 

Das Problem ist besonders den Frauen bekannt, und es ist uns wahnsinnig unangenehm, wenn jemand dieses Gewackel sehen kann. Es fühlt sich auch nicht besonders schön an, wenn man winkt und man fühlt, wie alles noch nachträglich am Arm wackelt. Das hat auch nichts mit dem eigenen Körpergewicht zu tun, sondern der fehlenden Muskelmasse im Oberarm.

Wie gut, dass es dagegen gezielte Übungen gibt, die bereits nach wenigen Minuten erledigt sind. Jeden Tag ein paar Minuten für die Arme investiert, und schon bald heißt es „Winke-Winke, du olles Winkfleisch!“

Für beide Videos braucht ihr ein paar Gewichte – alternativ könnt ihr aber auch zwei kleine 0,5 Liter Wasserflaschen nehmen, die mit Wasser gefüllt sind (oder auch mit feinem Sand). Es gingen auch ein paar schwere Bücher, bei denen solltet ihr aber unbedingt gucken, dass sie euch gut in der Hand liegen und euch bei den jeweilgen Übungen nicht auf eins eurer Körperteile fallen.

Hier zum ersten Workout:

Im zweiten Video wird sich ein wenig mehr bewegt, weshalb ich das ein wenig mehr bevorzuge, ist aber auch ein wenig anspruchsvoller. Seht selbst:

Ich kann die Videos der beiden Damen nur empfehlen, mir haben die Übungen eine Menge gebracht, und auch nach einer kurzen Übungspause kann ich immer noch einen deutlichen Unterschied feststellen. Wenn ihr mehr Videos von den Powerfrauen sehen wollt, dann klickt für Silke Kayadelens Kanal hier (das ist die Dame aus dem letzten Video) oder hier, für den Kanal von TeamAlina (die blonde Dame aus dem ersten Workout-Video).

Viel Spaß und Erfolg mit den Videos und den Übungen.

Kennt ihr noch weitere Übungen gegen Winkearme? Was tut ihr, um diese loszuwerden und wie sehr stört euch das Winkfleisch?

Übungen gegen das “Winkfleisch”
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Übungen gegen das lästige Doppelkinn

Kennt ihr auch das Problem, wenn ihr in den Spiegel schaut oder auf Fotos blickt und da ein kleines Doppelkinn bemerkt? Das macht einen überhaupt nicht attraktiv und man fühlt sich unwohl damit. Dabei ist man gar nicht mal dick, sondern hat einfach keine so straffe Haut an dieser Stelle – immerhin ist das eine Körperregion, die beim Training meistens gar nicht groß Beachtung findet. Wenn wir unseren Körper in Form bringen, denken wir in erster Linie an Bauch, Beine, Po, wahrscheinlich noch an den Bizeps, den Trizeps und die Schultern, aber wer arbeitet schon gezielt gegen ein Doppelkinn?

 

Es ist dabei ganz einfach dem hässlichen Doppelkinn den Kampf anzusagen und sich sein Traumkinn zu erarbeiten.

 

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Zum einen kann man sich ein kleines Hilfsmittel kaufen, dass man täglich für zwei Minuten anwendet um die Kinnmuskulatur in Form zu bringen. Funktionieren tut es mit einer Feder in der Platikröhre, bei dem man den beweglichen Aufsatz mit einer einfachen Auf- und Zumachbewegung des Mundes in die Röhre schiebt. Der Schwierigkeitsgrad wird mit unterschiedlichen Sprungfedern in verschiedenen Stärken erhöht.

Eine ähnliche Übung ganz ohne Hilfsmittel funktioniert so: Man nehme seine Faust, lege sie ans Kinn und drückt mit dem Unterkiefer so fest man kann gegen die Faust. Die Spannung hält man für 10 Sekunden und macht eine kleine Pause, bevor man diese Übung wiederholt. Das sollte man etwa 5 Mal wiederholen – allerdings hat die Faust den Nachteil, dass man diese maximal mit dem Tisch untersützt, indem man den Ellenbogen auf die Tischplatte legt – aber eine weitere Steigerung für die Übung gibt es nicht.

Eine weitere, etwas sanftere Methode das Doppelkinn zu straffen, findet ihr in diesem Video:

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Wie Kommunikation funktioniert

Jedes Lebewesen kommuniziert auf seine eigene Weise, ein Hund knurrt, wenn ihm was nicht passt, eine Katze faucht in der gleichen Situation, und Menschen bringen ihre Wut auf verschiedene Weisen zum Ausdruck. Aber mit den Menschen ist das mit der Kommunikation so eine Sache, denn während die meisten Lebewesen klar sagen was sie meinen und der andere das auch so versteht, passiert es uns immer wieder, dass wir uns missverstehen.

Ein paar der Gründe könnt ihr im Artikel über Kommunikationsprobleme nachlesen, doch hier beschäftigen wir uns mal nur mit der Kommunikation an sich. Paul Watzlawick hat zu dem Thema ein sehr interessantes Modell entwickelt, nämlich das Modell der 5 Axiome, und das sieht folgendermaßen aus:

  1. Axiom: Man kann nicht nicht kommunizieren

Da ist etwas wahres dran, es gibt keine Möglichkeit nicht zu kommunizieren, es sei denn vielleicht man schläft, ist ohnmächtig oder tot. Aber in einem normalen (wachen) Zustand ist es nicht möglich keine Kommunikation zu haben. Dabei muss man nicht einmal was sagen, es sind die Handlungen, die manchmal mehr aussagen als Worte. Wenn jemand mit uns spricht, wir ihm aber nicht antworten, dann sind wir vielleicht sehr mit unserer Arbeit beschäftigt und können uns gerade auf nichts anderes konzentrieren – es kann aber auch bedeuten, dass wir mit diesem Menschen gar nicht sprechen möchten (und man kann sich vorstellen, wie das Verhalten beim Gesprächspartner ankommt).

  1. Axiom: Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt, wobei letzterer den ersteren bestimmt und daher eine Metakommunikation ist

Nun gut, das klingt jetzt ein wenig komplizierter, ist aber eigentlich ganz einfach. Man nehme mal die Situation, dass Mann und Frau beim Frühstückstisch sitzen und sie macht sich gerade eine Schale mit Müsli fertig. Sie nimmt den letzten Tropfen aus der Milch und geht zum Kühlschrank, um eine neue Milchpackung zu holen, da die Milch aus der alten Packung nicht gereicht hat. Dabei stellt sie allerdings fest, dass weder im Kühlschrank, noch in den anderen Schränken Milch ist und sie sagt: „Schatz, wir haben keine Milch mehr.“ Ein inhaltlich korrekter Satz, doch da ist nicht nur der inhaltliche Aspekt in der Kommunikation, sondern auch die Beziehungsebene. Er versteht bei ihrer Aussage, dass sie möchte, dass er die Milch holt. Es könnte aber sein, dass er sich von ihr in eine Rolle geschoben fühlt und entgegnet daraufhin: „Gut, dann kannst du neue holen.“ Sind sich die Gesprächspartner über den Beziehungsaspekt nicht einig, kommt es zu Problemen.

Passend zu dem Axiom ein kleines Video:

  1. Axiom: Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktionen der Kommunikationsabläufe seitens der Partner bestimmt

Auch dieses Axiom klingt wahnsinnig wissenschaftlich, lässt sich aber ganz einfach erklären. Man nehme ein Paar das sich unterhält. Sie fragt ihn, ob er sich um einen Arzttermin gekümmert hat und er antwortet, dass er das nicht gemacht hat, da er von nichts wusste. Nun gibt es zwei Möglichkeiten, entweder sie sind sich darüber einig, dass für diese Handlung ein Hinweis nötig gewesen wäre (beispielsweise ein Eintrag in einem Kalender) oder aber sie sind sich nicht einig und sie ist der Meinung, dass ihm klar sein müsste, dass er sich bald wieder darum kümmern müsste, die letzte Untersuchung wäre schon so lange her. Eine reibungslose Kommunikation funktioniert in so einem Moment nur, wenn sich beide über die Ursache einig sind.

  1. Menschliche Kommunikation bedient sich digitaler (verbaler) und analoger (non-verbaler, nicht-sprachlicher) Modalitäten (Ausdrucksmittel). Digitale Kommunikationen haben eine komplexe und vielseitige logische Syntax aber eine auf dem Gebiet der Beziehung unzulängliche Semantik (Bedeutungslehre). Analoge Kommunikationen hingegen besitzen dieses semantische Potential, ermangeln aber die für eindeutige Kommunikation erfoderliche logische Syntax

Mal wieder komplizierter ausgedrückt als es nötig gewesen wäre. Rundum ist gemeint, dass das Zusammenspiel von Körpersprache (analog) und dem Gesagten (digital) ein komplettes Bild ergibt. Angenommen ihr schreibt mit einer wildfremden Person in einem Chat, dann kann diese Person euch einen vom Pferd erzählen, aber ihr würdet nicht genau wissen ob das, was dieser Mensch da erzählt, auch wirklich stimmt oder aber ihr habt jemanden bei Facebook, der euch unter einem Post einen Kommentar hinterlässt und der ist aber nicht eindeutig zu verstehen, weshalb ihr daraus auch etwas völlig anderes interpretiert als gemeint war. Stünde diese Person aber vor euch, könntet ihr anhand der Tonlage und der Gestik verstehen, wei es gemeint ist. Angenommen ein freund schreibt unter euren Beitrag „Du bist so blöd“, könnte das bei euch als Beleidigung ankommen, erst mit einem Smiley, der quasi das analoge ersetzt, könnt ihr verstehen, dass er sich eigentlich gerade amüsiert. Genauso ist aber auch die Körpersprache nicht immer eindeutig, wenn jemand weint, könnte er beispielsweise vor Freude, Erleichterung oder wegen einer traurigen Situation weinen.

 

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  1. Zwischenmenschliche Kommunikationsabläufe sind entweder symmetrisch (gleichwertig) oder komplementär (ergänzend), je nachdem ob die Beziehung zwischen den Partnern auf gleichheit oder Unterschiedlichkeit beruht.

Ohne lange um den heißen Brei zu sprechen: Damit ist nur gemeint, dass zwei Schüler sich beispielsweise auf dem gleichen Level befinden (vielleicht hat der eine bessere Noten als der andere), aber sie sind sich eher einig, während ein Gespräch zwischen einem Schüler und einem Lehrer wieder ganz anders aussieht. Auch bei Kindern und Eltern spricht man von einem komplementären Kommunikationsablauf, da ein Kind für gewöhnlich seinem Elternteil vernünftig antwortet, während zwei gleichaltrige Kinder sich freche Sprüche um die Ohren hauen würden. Aber die gleichwertigen (symmetrischen) Kommunikationsabläufe beschränken sich natürlich nicht auf die jüngere Generation, auch zwei Lehrer oder zwei Ärzte sind symmetrisch, während ein Arzt und ein Bauarbeiter wieder komplementär wären.

Wir haben also gelernt:

  • Kommunikation ist immer vorhanden, selbst wenn nichts gesagt wurde,
  • Sind sich die Gesprächspartner über ihre Beziehung zueinander uneinig, kann es zu Konflikten kommen,
  • Gibt es ein Thema, das besprochen wird und die beiden sind sich nicht nicht einig, kann es auch hier schwierig werden,
  • Wenn man wissen will, was der andere meint, ist es wichtig nicht nur das Gesagte zu haben oder nur die Körpersprache, sondern beides
  • und die Kommunikationsebenen zwischen gleichwertigen und ergänzenden Kommunikationspartnern ist völlig unterschiedlich.

In Anbetracht der verschiedenen Axiome und den unterschiedlichen Begebenheiten, ist es manchmal kein Wunder, dass es zu Konflikten kommt, da der eine sich beispielsweise in seiner Rolle angegriffen fühlt, der andere aufgrund fehlender Mittel, den Inhalt anders versteht oder aus aufgrund von Uneinigkeit ein Chaos entsteht.

Nun wisst auch ihr Bescheid und konntet mit Sicherheit in paar Inhalte reflektieren, aus ihnen lernen und es für die Zukunft besser machen.

Viel Erfolg und beste Grüße.

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Kommunikationsprobleme – woher kommen sie und was kann man dagegen tun?

Wie entstehen Kommunikationsprobleme?

So eine ähliche Situation ist euch sicherlich auch schon mal passiert: Ihr unterhaltet euch, versteht euch blendend und plötzlich eskaliert die Situation. Menschen sind beleidigt oder einfach nur wütend, und die ganze schöne Stimmung ist flöten. Das passiert vielen Menschen, jeden Tag, überall auf der Welt – und die Betroffenen verstehen meist gar nicht, was sie falsch gemacht haben. Gerade ging es nur um die Frage, wie die Kleiderkombination aussieht und plötzlich hängt der Haussegen schief.

 

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Das kann mehrere verschiedene Ursachen haben.

Zum einen kann es am Empfänger liegen, zum anderen aber auch an dem Sender und in anderen Fällen liegt es an völlig anderen Umständen. Aber fangen wir erst einmal von vorne an.

Ursache Empfänger

Wenn man etwas sagt, der andere aber nicht wie erwartet reagiert, sondern plötzlich laut wird oder beleidigt ist, dann hat der Empfänger in die Aussage mehr hineininterpretiert als eigentlich gemeint war. Grund dafür sind die 4 Seiten einer Nachricht (auch 4 Ohren-Modell genannt), die von Person A auf 4 verschiedenen Ebenen gesprochen werden, sowie auch von Person B auf eben diese Ebenen verstanden werden können.

Was genau damit gemeint ist, wird in diesem Video kurz und einfach erklärt:

Wenn ihr mehr über die Kommunikationswissenschaft von Friedemann Schulz von Thun wissen möchtet, dann klickt hier.

Ursache Sender

Nicht immer wird das Gesagte falsch verstanden, manchmal ist es auch die Art, wie man etwas gesagt hat. Beispielsweise kommt ein „Räum bitte das Geschirr in die Spülmaschine, damit ich sie anstellen kann“ besser an als: „Pack endlich das verdammte Geschirr in den Geschirrspüler. Alles muss man dir 100 Mal sagen!“ Man sagt nicht umsonst Der Ton macht die Musik – und das stimmt auch heute noch.

Ebenso kann aber auch die Körpersprache eine falsche Botschaft gesandt haben, beispielsweise indem man unterbewusst böse geguckt hat, sich lieber die Flusen aus den Klamotten zieht, anstatt den Gesprächspartner anzugucken oder man verschränkt die Arme vor der Brust, was in manchen Situationen eine abwehrende Geste bedeutet.

Ursache Umstände

Es kann auch passieren, dass man als Sender alles richtig gemacht hat und beim Empfänger alles richtig ankommen sollte, aber dennoch kommt es zu einem Streit. Dann könnte es sein, dass der Gesprächspartner gerade in einer schwierigen Situation steckt oder allgemein keinen guten Tag hat. An solchen Tagen kann man einfach nur die Ruhe bewahren und versuchen über die Situation zu reden, um die Lage zu verbessern.

Kommunikation umgibt uns in jeder Minute unseres Lebens, in absolut jeder Situation. Wenn wir nicht mit Worten sprechen, so sprechen wir mit unseren Handlungen. Ein gesenkter Blick, ein sturer Blick auf den Fernseher während man angesprochen wird und so weiter.

Weitere Inhalte zur Kommunikation? Hier kannst du weiterlesen.

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