5 Dinge, die du von Beer-Pong lernen kannst

Beer-Pong ist ein beliebtes Spiel, das bei Partys gespielt wird. Hierbei handelt es sich um ein Spiel bei dem die Teilnehmer einen Tischtennisball (oder einen ähnlichen leichten kleinen Ball) haben und damit über die Tischfläche in eine Ansammlung an Bechern den Ball hinein werfen müssen. Hierfür soll man aber nicht wie beim Basketball direkt in den Becher treffen, sondern der Ball muss mindestens einmal auf dem Tisch aufgeschlagen sein.

Wie ist ein Beer-Pong Tisch aufgebaut?

Theoretisch genügt es, wenn man eine Tischtennisplatte verwendet, wenn man keinen Beer-Pong Tisch besitzt, allerdings sind die Tischtennisplatten breiter und zuweilen etwas kürzer als die Beer-Pong Tische. Zudem befindet sich beim Beer-Pong Tisch kein Netz im Weg, sondern es gibt nur eine lange Fläche. Bei dieser langen Fläche sind auf jeder Seite mehrere Kreise oder ein Dreieck aufgemalt für die Partybecher, die auf die langen Enden des Tisches hingestellt werden.

In der Regel stehen 10 Becher pro Seite und der Gegenspieler muss seine Bälle in die Becher einlochen. Hierbei kann man mehrere Spielvarianten machen, beispielsweise, wer zuerst 5 Becher getroffen hat gewinnt, oder der Ball muss in jedem Becher einmal gewesen sein, oder ähnliches.

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Was kann man von Beer-Pong lernen?

Erstens: Geschicklichkeit

Zunächst einmal lernt man beim Beer-Pong, dass es viel auf die Geschicklichkeit ankommt. Man muss den Ball mit der entsprchenden Kraft und der jeweiligen Weite auf den Tisch werfen, damit er abprallt und in einem der Becher landet. Wirft man den Ball zu weit, wirft man nur die Becher um. Hat man zu viel Kraft, fliegt der Ball über die Becher hinweg. Wift man mit zu wenig Kraft, kullert der Ball bloß auf dem Tisch herum.

Das Spiel mag einfach aussehen – und auch von den Spielregeln handelt es sich um ein einfaches Spiel – aber das ist dennoch ziemlich kniffelig.

Zweitens: Der richtige Krafteinsatz

Man muss die richtige Stärke nutzen, damit der Ball dort landet, wo er landen soll – aber das ist noch nicht alles. Denn auch wenn man die richtige Kraft gefunden hat, um einen Becher zu treffen, gibt es noch 9 weitere Becher, die man treffen muss – und diese Becher sind alle anders aufgestellt.

In der hintersten Reihe (dicht beim Gegner) stehen vier, danach kommen drei in der nächsten Reihe, zwei Becher im Anschluss und ganz vorne ist noch einer. Wenn man gelernt hat einen der Becher zu treffen, muss man immer noch mit der Kraft ausprobieren, wie viel Stärke man braucht, um auch die anderen Becher zu treffen. Schließlich sind sie nicht alle in der gleichen Höhe und auch nicht in einer Linie. Das heißt man muss mit dem Wurfarm auch mal etwas mehr nach links und/oder rechts zielen können.

Drittens: Try and Error

Oftmals hilft auch das Try and Error Prinzip, bei dem man verschiedene Stärken und Wurftechniken ausprobiert, um sein Ziel zu erreichen. Natürlich kann man sich auch von einem Profi helfen lassen – aber man entwickelt nach und nach seinen ganz eigenen Wurfstil und kann damit den einen oder anderen zum Staunen bringen mit der ganz speziellen Wurftechnik und der dazugehörigen Genauigkeit.

Viertens: Ein gutes Augenmaß

Mit der Zeit, je mehr man Beer-Pong spielt, desto besser wird auch das eigene Augenmaß. Man kann auch außerhalb des Spiels besser Entfernungen einschätzen und natürlich auch beser zielen – wobei man nicht die Aerodynamik von anderen Wurfobjekten außer Acht lassen darf. Ein Tennisball oder ein Tischtennisball wirft sich schlißelich ganz anders als ein Basketball, ein Golfbal oder auch ein Dartpfeil.

Fünftens: Übung macht den Meister

Wie bei vielen anderen Spielen und neuen Hobbys wird man feststellen, dass man immer besser wird, je länger und öfter man es ausprobiert. Natürlich kann es zu Anfang sehr frustrierend sein, wenn man sich die größtmögliche Mühe gibt, immer wieder übt und übt, aber der Ball einfach nicht im Becher landen will. Aber wie heißt es so schön? Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Wenn du also versuchst dich ino diesem Spiel, oder allgemein in irgendetwas zu verbessern, dann erwarte nicht gleich die besten Leistungen von dir und bleib gelassen, wenn es mal nicht funktioniert.

Wichtiges zum Üben

Üben gehört zum Leben dazu, vor allen Dingen, wenn man sich verbessern möchte. Das gilt für das Berufliche, wie auch das Private. Wenn man sich verbessern möchte, muss man sich anstrengen und regelmäßig üben, üben und nochmals üben.

Aber manche nehmen das mit dem Üben manchmal etwas zu wörtlich und denken nur noch daran jede freie Minute zu üben oder trainieren. Dabei ist es viel effektiver, wenn man nicht stundenlang am Stück trainiert, sondern gerade zu Anfang lieber drei oder vier kurze Sitzungen macht. Zum Beispiel ist es viel effektiver, wenn man jeden Tag erst mal mit 15 Minuten Sport macht, und zwar vier Mal am Tag, als ein einziges Mal am Tag eine Stunde zu trainieren.

Auch beim Beer-Pong, beim Lernen, beim Austesten eines neuen Instrumentes oder einiger Vokabeln einer fremden Sprache, regelmäßig mehrmals am Tag zu üben und dann eine Pause einzulegen. Denn das Problem mit dem langen Training ist, dass man es nicht gewohnt ist und dadurch schnell frustriert ist, wenn man nach über einer Stunde keine Verbesserung bemerkt. Dabei kann der Kopf und der Körper aber nicht stundenlang ein und ie selbe Tätigkeit lernen, sondern braucht die Pausen, um das Gelernte setzen zu lassen.

Deswegen: Übt jeden Tag 4 x 15 Minuten, und macht dann eine wohlverdiente Pause. Das ist viel effektiver als jeen Tag stundenlang zu üben und frustriert zu sein.

Was haltet ihr von Beer-Pong?

Habt ihr das Spiel schon mal ausprobiert? Seid ihr ein Profi in Beer-Pong? Fallen euch noch weitere Dinge ein, die ihr aus dem Game mitnehmen könnt, oder ist das überhaupt nicht euer Spiel? Was für Partyspiele machen euch besonders viel Spaß und wie gut seid ihr ihn eurem Lieblingsspiel?

Ich bin gespannt auf eure Meinung und freue mich von euren Erfahrungen, Gedanken, Tipps und Tricks in den Kommentaren zu lesen.

Ich wünsche euch auf alle Fälle viel Spaß, viel Erfolg und gutes Gelingen!

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Verena Walter

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